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wo es gegen die Hugenotten sehr zur Einnahme behälflichwar, indem auf den weiten und sehr großen Mast,korb einige Stücke geschafft wurden, weiche denen, diedie Bresche vertheidigten, großen Schaden zufügten.
Es wurde nachher ganz entwaffnet und im Ha-fen gelaffen, indem man es sehr brauchbar dazu fand,die Einfahrt zu verhindern, wo es durch die Galeerenvorgezogen, auf den Strand geführt, halb versenktund mit einigen Feldstücken besetzt wurde, welche dieEinfahrt sehr erschwerten und uns sehr gut zu stattenkamen, den Hafen zu sperren, so daß nur zwo Bar-ken hineinkamen, die der Capitain Arnaud ein guterSeemann mit Pulver hinein brachte, das denenin Rochells sehr zu gut kam, da sie stark Mangel da-ran litten.
Nun wird man also das Lächerliche der Verglei-chung cinsehen,die dieserSoldat zwischen dieser Carracsueund den beiden großen Prinzen zog, worüber einige sichentrüsteten, andre lachten.—Die ganze Unterredungzwischen diesen zween Soldaten dauerte sehr lange undgewahrte den Umstehenden viel Lust; dabei sielen im-mer von beiden Seiten von Zeit zu Zeit gute Schüsse,wobei einer dem andern zuricf, er sollte nichts fürchten,eS seien keine Kugeln drinn, sondern bloß Lustsalven;eS waren aber wohl welche drinn, und zwar gute , dieuns tüchtig um die Ohren pfiffen.
Ich weiß, daß viele sagen werden—ich bringefade Histörchen bei, die ich wohl unterlaßen könnte;dies mag wohl sein für manchen, nicht aber für mich,dem es bloß darum zu thun ist, das Andenken daranin mir zu erneuern, und mir eine Lust damit zu ma-chen.
Fort-