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Digression
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Baron des Adr et s.
§vv?anche stellten damals eine Vergleichung an zwi-schen diesem Herrn von Monrluc, und demHerrn des Adrets, welche, beide sehr brave und tapfreMänner waren, beide sehr wunderlich, beide sehr grau-sam, beide Waffen - Gefährten voneinander vonPiemont her, beide ^ sehr gute Officiers. Denn sokurze Zeit auch der Baron um der Religion willen /
die Waffen trug, so führte er dennoch sehr schöne v
Kriegsthaten aus. Er machte Lyonnois, Forest,
Vivarez, Auvergne, Dauphine, Languedoc, Pro-vence, kurz das ganze Land jenseits zittern. Manfürchtete ihn mehr, als Hagelwetter im Saatfeld;so daß man zu Rom in Furcht stand, er möchte Schif-fe ausrüsten und so zur See einen Besuch daselbstabstatten. So allgemein hatte sich jem Ruhm, seinGlück und seine Grausamkeit verbreitet und bekanntgemacht. Auch war das nachtheiligste, was er bei die-sem Ruhm thun konnte dies, daß er feine Laufbahnnicht bis ans Ende unwandelbarverfolgte, ohne zu einerandern Parthey überzutreten. Sich gegen seine er«stereParthie zu empören, bekam ihm sehr übel. Denn alser so wankte, wurden seine Absichten entdeckt und er vondem Hecrnvon Montbrun, MouvanS, Saint-Aubanund andern seiner Kriegs cammeradrn gefangene ge-nommen, die ihm bis dahin alle gehorcht, und seiner
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