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„Ihnen besteht darinn, daß er grosse — und Sie„schlechte Verdienste haben, und daß Sie reicher !„an Geld, als er, er hingegen reicher an Ehre, als„Sie sind. Darum hätten Sie sich schämen sollen,„alle die hier vorgebrachten Verleumdungen gegen ihn„vorzubringen; und --hüten Sie sich ein ander-
mal vor dergleichen." Damit brach der Herr von„Guise ab und gicng zur Königinn.
Unter den drei Brüdern des Herrn von Caumontverstand er den Herrn Abt von Clerat, der nach demTod seines Bruders den langen Rock verließ, da-für zum Degen griff und die Frau Marschallin vonSaint-Andre heircttheke, auch übrigens ein sehr wack-rer Cavalier war. Der andre war der Herr vonFcuillet, mit der Frau von Brisambourg in Tainton-ge vermählt, ebenfalls ein wackrer Cavalier; der drit-te war der Herr La Force, der sich zum zweitenmal !mit der Wittwe meines Onkels des Herrn de la Cha-sraigneraye vermahlte, dem er zwar an Vermögenglich, aber an Tapferkeit, Muth und schöne Thatensehr ungleich war; — sonst übrigens ein sehr um-gänglicher Mann. Er wurde bei dem Pariser.Blut-bad nebst seinem ältcrn Sohn ermordet. Des Mordswurde ihre Halbschwester die Frau von Archant un-gerechter Weise beschuldigt» Derjenige von seinenSöhnen, der noch jezt lebt, wurde für todk bei ihmliegen gelassen und fluchtete sich ins Arsenal zu demHerrn Marschall von Birvn. Es wäre sehr Schadeum ihn gewesen; denn er ist ein sehr wackrer Cavalierund hat es, ohnerachcet er Hugenor ist, dennoch bei jseinem Könige sehr hoch gebracht. !
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Man wunderte sich sehr über die Reden, welche ^der Herr von Guife bei dieser Gelegenheit gegen den
Herrn