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„aus dem Hause Caumonr, als ich mit meinem Re.„stimmt vvrübermarschirte, zweimal sieben bis acht„Schüsse nach uns gcthan wurden, die mir von mei<„nen Leuten welche todteten und verwundeten."
Als der Herr von Caumont hierauf antwortenwollte, sagte der Herr von Guise schnell zu Charry:„Schweigen C ie Charry» Ich weiß selbst die Verthei-„digung eines rechtschaffenen Mannes und königlichen„Dieners, wie MoMluc, in seiner Abwesenheit zu„führen; fahren Sie fort, Herr von Caumont." Nach,dem nun dieser ferner eine Menge Verleumdungen ge-gen den Herrn von Montiuc vorgebracht und Ge-nugkhuung von ihm verlangt hatte, schwieg er endlich;worauf der Herr von Guise blos antwortete: "Ich
„wundre mich sehr, Herr von Caumont, wie Sie we-„gen einer Sache Gcnugthuung verlangen mögen,„wovon doch der ganze Grund in Ihrem Betragen„liegt, und die Schuld also Ihnen selbst zur Lastfa'llt,„wie der König und ich recht gut wissen. Die ganze„Genugkhuung, die der König Ihnen hierinn geben„konnte, würde darinn bestehen, daß er über Sie selbst„die Srafe verhängte, welche Mvntluc wiederfahren„müßte, wenn man Ihnen glauben und folgen wollte.„Eben so erstaune ich, wie Sie es wagen können , ihm„so viel UebclS nachzureden, da er doch ein sehr guter„Diener des Königs ist, wie er jederzeit bewiesen hat,„und als einer der besten und bravsten OfficierS in sei-„nem Reich im Dienst der Könige, seiner Herrn,„mehr Ströme Blucs fließen machte, als Sie, und„Ihre drei Brüder, Tropfen. Denn jeder weiß, und„es hat stch auch ausgcwiesen, daß Ihr Degen da an„Ihrer Seite und die Mvrdgcwehre Ihrer Brüder nie„einem Menschen zur Ader gelassen haben. Der ganze„Unterschieb zwischen dem Herrn von Mvntluc undN- Denkwürvigk. XI. B. C „Jh"