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Nachdem er lvsgekauft worden war - diente ek j
in den Kriegen in Piemont , wobei er sich überall wo I
er sich nur befand, so Hervorthar daß er bei der l
Schlacht bei Cerizvles Anführer und Oberster der ^
lei6)tcn Reuterey war, die er auch so gut zum An« >griff führte, daß man die Wirkungen davon sah, wel»che die Geschichte erzählt, ohne daß ich mich dabei-aufzuhalten brauche; er gerieth dabei in Gefangen«schaft. Auf der Karte, worauf diese Schlacht vorge« ^stellt ist und die ich, wie ich oben schon erzählt habe, ^im Cabinet des verstorbenen Königs Heinrich vonEngland sah, ist an einer Stelle nähe bei einem Holzfolgendes beigeschrieben: „Hier stand der Herr von„Termes, der in einem großen Treffen, das er Mit„seiner leichten Reuterey lieferte, niedetgewökfen Und„gefangen wurde." l
Ä?aN sagte von ihm in Piemont: Termes Weis«
„heit und d' Auffun's KühnheitEben so sagte derSpanierGott behüte uns gegen die Weisheit des„Herrn von Termes und die Kühnheit der Herrn von„Auffun^ den Man damals für einen sehr Lapsern,kühnen Und verwegenen General hielt.
Ich hörte aus dieser Veranlassung unter uns beiHof die Fragen aufwerfen, welchem von beiden Manlieber gleichen wollte, und was wünschenswerlhek sich,Weisheit oder Kühnheit bei einen KricgSManN ? DieWahrheit zu sagen, so ist bei einem jungen Mann dieKühnheit besser angebracht, als die Weisheit; dennnie hat sich noch em junger Mann, welcher klug seynund alle Zufälle und Gefahren im Krieg sorgsam ab« !wägen wollte, so sehr in Achtung gesetzt, als ein küh< -
ner verwegner Narr. Allein wenn sein Feuer und ^
seine erste Hitze verraucht ist, dann ist es gut, daß er
weife !