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Hum l sechsten und letztenmal war er Lieu-tenant de Roi zu Paris zu Anfang der ersten Un-ruhen. Als er nun hier sah, daß in dieser Stadt re»formirker Gottesdienst gehalten wurde, und mehrere un-gewohnten Dinge und Neuerungen in der Haupt-stadt des Reichs vorgicngcn, auch mehrere Zurüstun-gen bemerkte, die dort zum Untergang der Größe die-seS großen und unüberwindlichen Frankreichs, so wie erSzu seiner Zeit gesehen hatte, gemacht wurden; sostarb er vor Kummer; und an einer Krankheit,die er schon lange an sich gehabt hakte und «wovonder Herr von Montluc in seinem Buche sagt, daßsie jezt viel dazu beitrug. Er starb als ein wei-ser einsichtsvoll in die Zukunft blickender Feldherr, undsagte dabei viel Elend voraus, das wir nachher er-lebten.
So starb also dieser große Feldherr, gekrönt inseinem Leben mit so schönen Stellen und mehr Ehren-zeichen, als er Vermögen hatte; denn er starb arm,übrigens als einj Cavaliec von gutemHause aus Gas»cogne und als ein sehr rechtschaffener Mann.
In seiner Jugend, wie Mir seine Verwandte,Vellegarde und Boisjordan, erzählten, brachte er ei-nen Cavaliec bei Hof um, der von dem König sehegeliebt wurde, daher er das Reich meiden und flüch-tig werden mußte. Ec schiffte sich ein, um sich zudem Herrn von Lauikec bei der Belagerung von Ne-apel zu begeben und. als- er nach der Niederlage derArmee ebenfalls zur See wieder zurückgieng, hatteer das Unglück von Eorfaren weggenoinmen zu werdenund blieb lange in der Sklavercy, wo er viel auözu-flchen hatte. Von dieser Zeit an, wurde er niewieder recht gesund»
Nach«