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[2] (1796)
Entstehung
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Glück anfangs einigermaßen begünstigte, indem erBergen St. Winoc und Dünkirchen cinnahm; baldaber wendete es sich wieder, und der Graf von Eg-mont, damals der kühnste und tapferste General desKönigs von Spanien, lieferte ihm eine Schlacht undgewann sie und ihn mit.

Der wackre Mann hatte sich indessen doch dabeitapfer gewehrt, so krank er auch schon seit acht Tage,und besonders an dem Tage der Schlacht war; f» daßihn also hierum kein Tadel treffen kann. Denn in die-sem kranken Zustande und in seiner tapfer» Gegenwehrwurde er verwundet, und als Mann von Ehre gefangengenommen, wie ich von dem verstorbenen Herrn Conne-table gehört habe. Wer auch der Dssicier oder Gene-ral einer Armee sepn und was er a uchfür ein Treffen oderSchlacht verlieren mag; wenn er nur dabci falltoder (wohlverstanden auf eine rechtliche Art) in Gefan-genschaft gcräth, so macht sein Tod oder seine Gcfan-gennchmung (für ihn selbst) alles wieder gut, wennauch der Wrlust noch so wichtig wäre.

Indessen gab es doch verschiedene in Frankreich,welche ziemlich darüber murrten, baß nach dem star-ken Verlust der Schlacht bei Saint-Quentin diese beiGravclinesnoch dazu kam undFrankreich gericthwirk-lich darüber .einigermaßen in Furcht. Jedoch derHerr von Guisc stellte die Ruhe wieder her durch dasgroße Zutrauen, das man zu seiner Tapferkeit gefaßthatte, und durch eine Armee, die er auf den Beinenhatte, so wie auch durch die Einnahme von Thionvilledem stärksten Plah des Königs von Spanien, wirman damals sagte; wobei auch der große MarschallStrozzy blieb, so daß der König dessen Stelle wegenalter viel geleisteten Dienste und Meriten dem Herrnvon Termcs verlieh.

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