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Biographische Fragmente
Als seine Universalerben setzt er dennoch ein,den Messire Heinrich von Bourdeille und MessireClaudius von Bourdeille, seine Neffen, wie auchMadame Johanna von Bourdeille, Grafinn vonDuretal, Mesdames d'Ambleville und de SaintBonner, seine Nichten, und befiehlt ihnen, andieser Erbschaft ebenfalls Icheil nehmen zu lassendie Frau von Aubeterre, Hypolita Bouchard,nicht in Rücksicht auf ihren Vater David Bou-chard, der ihm, sagt er, für große Verbindlich-keiten schlechten Dank bewiesen habe, sondernwegen der Freundschaft die er, der Testirer, je-derzeit für ihre Mutter, Madame Renata Bour-Deille, seine Nichte, hatte,
Er enterbt diejenigen seiner Erben, die keineAchtung für ihn beweisen werden, wenn er alt undgebrechlich wird, und die nicht, durch Waffenge-walt oder gerichtlich seine Rache übernehmen, fürBeleidigungen von Fremden, die er der Gebrech,lichkeit des Alters wegen, nicht sclbsi^ur Rechen-schaft ziehen könne. Im Fall seine Erben ihnhierin vernachlässigen würden, solle sein Vermö-gen unter die Armen, die vier Bettclorden unddas Hospital zu Paris verthcilt werden. Untergleicher Bedrohung legt er seinen Erben auf, sei»nen Prvceß vor dem Parlemeut zuBourdeaup mitdem Herrn von St. Crepin, eiftigst fortzusehenund zu betreiben. Er widerruft die den Mönchen
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