Druckschrift 
[2] (1796)
Entstehung
Seite
XLII
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LI.H

Biographische Fragmente

Glück zu danken habe, indem er verTestirer dessenerste Ehe gestiftet habe, die solchem besonders eineMenge Thaler eintrug.

Er erklärt, daß er seinen Erben fünfmal mehrhinterlasse, als sein Erbtheil betragen habe; das vä-terliche sei von Zvoo und das mütterliche von 5000Livres gewesen. Ueberdieß habe er seinem ältestenBruder, was ihm aus der Erbschaft seiner beidenverstorbenen Brüder gebührt hätte, für ein Spott-geld überlassen, therls weil er sich die Größe undden Glanz ihres Hauses stets zum Augenmerk germacht habe, theils aus besondrer Considerationund Freundschaft für seine Frau Schwagerinn. Er. habe ferner seinem Bruder, dem Vicomte, zwölfJahre lang seine Güter zur Disposition gelassen,so wie auch den Genuß der Pfründen von SaintVivien les Tainres, der Dechanei) von SaintBvier in Limosin, und der Privrey Royan, diedem Testirer von seinem braven Bruder dem Ca-pitain Bourdeille abgetreten worden waren, undwofür der Vicomte ihm jährlich nicht mehr abgab,als vierhundert Livres, und davon einen Ueber-schuß von mehr als zweitausend Livres für sich be-hielt, und dkß bis zu seiner Zurückkunft von sei-ner ersten italienischen Reise. Diese Reise habeer mit 500 Thalern gemacht, dem Erlös aus ei-nem ihm vom König verwilligten Holzschlag imForst von Saint Mer. Durch schlechte Haus-haltung