xi, Biographische Fragmente
stm so gut diente als jenem. Der Humor des er-stem war aber nun einmal mehr dazu geneigt/ ihmGeschenke und Ehrenstetten zu ertheilen, als devheS letztem, Auch wollte es das Glück einmal so»Mehrere seiner Camaraden, keineswegs ihm gleich,liefen ihm vor an Wohlthaten, Gehalt und Eh-renstetten« nicht aber an Tapferkeit, Werthund Verdienst. Darum ist er jedoch nicht minderzufrieden und vergnügt. Gchab dich wohl,Wandrer, und geh fmdas» Ich kann dir jetztnicht weiter sagen, als das; du dem jetzt die Ruhegönnen mögest, der in seinem Leben weder Wohl-behagen noch Ruhe noch Zufriedenheit fand» Gottsey jedoch gelobt für alles, und für seine heiligtzGnOtD -----
Hierauf untersagt er alles Versammeln vonAnverwandten und Freunden bei seiner Leichenbe-stakkung, wobei sich bloß zwanzig Arme befindensollen, in grobes schwarzes Tuch gekleidet, jedermit einer Fackel in der Hand, mit seinem Wap-penschild» Man soll ihnen, so wie allen Armenüberhaupt, die sich dabei einfinden werden, Almo-sen geben, auch nachher am achten, vierzehnten,vierzigsten Tage und am Jahrstag. Er ver-macht die Summe von 520 Livres nebst izwei sei-ner besten Pferde, zwei Eüchsen und der Mühlevon ka Rode dem Meister Pierre Petit, SieurCakanho (sonst Tokencie) genannt, weil er ein gu-ter