Druckschrift 
[2] (1796)
Entstehung
Seite
XXXIV
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XXXlV

Biographische Fragmente

15 88 war er mit bei der Taufe eines nach- ^gebohrnen Sohns des Herzogs von Guise, dem die ,Stadt Paris den Namen Paris beilegte.<VM. »47) !

Drei und dreißig Jahre waren verflossen,seit er bei Hof und ein besondrer Anhänger derGuifen und der Kömginn Mutter war, (l. 1 99 )als diese Fürstin» im Jahr 1589 starb» Die Da-men ihres Hofs hatte er erst gegen das Ende ihrerEhe (mit Heinrich dem H.) zu kennen angefamgen ; auch versichert er, sich derer vor dieser Zeitnicht mehr zu erinnern, weil er damals zu Mg mar,als daß ihre Reize hätten auf ihn würken können.

Seit dem Tod dieser Königin» scheint er denHof nicht weiter frequentirt zu haben , weil dortjetzt der Credit wegsiel, den ihm bei dieser Fürstin»seme Bemühungen, das Ansehen des SalischenGesetzes zu schmälern, geben konnten. Man sehenur wie er in seinen äumeä rUustmes im Artikelder Königittn Margarelha von Frankreich, derengar zu warmer Verfechter er war, sich über diesenPunkt verbrener. <1. x.217. 247.)

Im Jahr 1594 erhielt er vom König Hein-reich iV. in Rücksicht so wohl auf seine eignenDienste als auf die seines Neffen des Vicomtevon Bourdeille als Geschenk dre Abgaben von Aus-sprelen und Verkäufen, für den Capttän 1a Cham-bre,