Druckschrift 
[2] (1796)
Entstehung
Seite
XXXIII
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über den Herrn von Brantome. xxxur

auch, warum BrantomecD IX. x.105.) sagtreswar eine so schöne Sache um diese Errichtung desSt. Michael-Ordens, daß vielleicht all unsre Kö-nige, so viel ihrer noch kommen mögen, keine schö-nere erdenken noch erfinden werden, sowohl wasSatzungen- Formen, Regeln und Ceremonien,als was das Ordenszeichen und den Ordens-Ha-bit betrifft, von solcher Pracht und Herrlichkeit,daß ich den Herrn von Lansac, der doch ein altesJnveMarium der Antiquitäten des Hofs und Reichswar, versichern horte, der vom Hu Geist sey so-wohl dem OrdenSzeichen als Mantel nach einewahre Lumperey und Armseligkeit gegen den vonSankt Michel!"

Daß Brantdme wörtlich Nittet vom h. Mi-chaelsorden war, zeigt sich noch zuverlässiger ausDem Heurathöcontract seiner Nichte Johanna, mitClaudius von Epinay, Grafen von Duretat, vom8 Nov. 1534. worinn er sich unterzeichnet r >,IVlek-lire kierre 6s 6out<lei1l6, LeiAueur et öutoll6s Rliclieuiont et Ne Laitw-Oepln, EldevÄ-lier Ne l'orclre Nu toi, et ASukiitioiume or<Ii-uriil'e Ne ls ekambre."

Der Mel eines Abts von Bräntomsfehlt hier, weil er, vom Jahr t Z 8 Z an, diese Abteinicht mehr unmittelbar und unter seinem Nahmenbenutzte,

tt. HenkMörvigk XlR. e r§38