über den Herrn von Brantome. xxxv
^) bre, der damals in Stadt und Schloß Brantome
Kitz, königlicher Commandant war.
Die Vicomteste Bourdeille, seine Schwä-. gerinn ernannte ihn in ihrem Testamenten und Co-d dicill von den Jahren i -194, zu einem der Voll-
gn li, stacker ihres letzten Willens, mit Bezeugung ih-
's) res Danks für den ungemeinen Beistand, den er^ ihr seit dem Tod ihres Gemahls in allen ihr.n An-^ilM geiegenheiken und Nöthen treulich geleistet habe.Uw Diese Urkunden betiteln ihn; Knut et puMnttAii LeiZneur, Nekliue kleine 6e LourcleiUe, Ls-
)M> ron <le kieliemoilt.
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Der Tod dieser Dame Zreng ihm sehr nahe,
!ul!« wie er selbst versichert. Diese Bmübmß verbun->!,i W den mit seiner Unzufriedenheit über den Hof, undmit dem schlechten Vernehmen, das er mit seinercD Familie unterhalten zu haben scheint, waren ohneW ß Zweifel die Gründe, die ihn bestimmten, sich vonW der Welt zurück zu ziehen, während welcher Zlbge-, ^ schiedenheir er seine Denkwürdigkeiten auf,M setzte. Krankheiten und andre Ungemachlichker'te»und Gebrechlichkeiten des Alters unterbrachen ihnöfters in dieser Beschäftigung und brachten in ihmgHil hie gewöhnliche Wmkung hervor, für die er»
: W- Eharacter wie der seimge, ohnehin besondre Em,.KB pfanglichkeit hat. Es kann daher nicht befremde»ß daß er — nicht zufrieden se ine 'Galle in seine Me-^ ^ moiren Msgegvssen und darinn feine Ehrsucht wie^ ß es . seine