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Catharina Hot hierbey kein andres Verdienst, als dieß,«inen weise» Rath befolgt zu haben, was inveffen, besondersbey einem Weid von ihrem Charakter, nicht zu geringe an»setzen ist.
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Auch dieser Rath kam nicht aus dem Kopf Catharinens,sondern ist abermakls vom Kanzler. Auf dessen Gutachtenlieh der junge König den Conneiable auf sein Zimmer ru-fen , wo er ihm befahl bey ihm zu bleiben und seine Perionnicht zu verlassen, sondern zu lhun, was seines Amtssry. — Dadey saßen vier Sraatssecretärs, um im Fall«in«r Weigerung, seine Antwort sogleich zu protocoUiren,und ihn auf diese Art gerichtlich dafür verantwortlich zuMachen. — Diese Unbolmastgkeil war denn doch dem Eon«nekaole zu förmlich; er wagte es nicht, sich zu weigern,und so wurde durch diesen encschloßnen Schritt des Kan;lerSdie ganze bereits begonnene Auswanderung, die von denernstlichsten Folgen seyn konnte, wieder rückgängig-
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Mezeran (^brexe äs I'tiili. äs ssr. Ckgrles IX.) ver-sichert, daß der ganze Auftritt in Zimmer des Königs bloßeSpiegelfechterei, gewesen sey: der Connetabie sey von derKöniginn bereits zuvor gewonnen gewesen und von den an»dern abtrünnig worden, und man babe jene Umstände bloßdarum gemacht, um ihm einen schickltchen Vorwand zu ver-schaffen, unter dem er hleiben und gegen seine Freunde, vondenen er nun ganz abgieng, sein Wort brechen konnte.
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Der Plan war näbmlich, der Connetable und die Vor-nehmsten vom Adel wollten mit dem König von Navarranach Paris gehen, und diesen dort durch daS Parlamentzum Reichsregenten erklären lassen, wenn man die verhaß-te» Lothringer nicht forkjage.
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Die Ehre der Erfindung dieses politischen! Tempera«wentS können wir freylich dem erhabnen Geist CatharineSnicht absprechen; es ist ein zu schätzbarer Beylrag zu ihrerCharakteristik, und trägt zu sehr das Gepräge dieser pvliri-
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