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der Ehre, den Wohlthaten des Königs, den Ein-künften ihrer Stellen und Petitionen und Kirchen-Gütern für ihre Brüder und E erwandte, den Herrnvon Burie ausgenommen, welcher deren wenig hatte.
Alle drcy vermahlten sich mit Damen aus gutenHausern. Der Herr von Esse, wie gedacht, mitjenem sehr schönen und vortrefflichen Fräulein dcSAdrcks aus cmem sehr guten Hause nicht aus Dauphinssondern aus Anjou oder Mayne, oder Vcndosmois,was ich nicht mehr ganz gewiß weiß.
Der Herr von Sansac mit einer aus dem altenHause Montbcron in Angoumois, einer Schwesterdes Herrn von Ausances, welche ein Alter von sieben-zig Jahren erreichte, und eine sehr schöne, angenehmeDame war.
Der Herr von Burie heirathete eine Tochter auSdem Hause Languilliers. ein schönes Fräulcm, welchesden Nahmen Luxenbourg führte.
Der Herr von Esse hinterließ einen einzigenSohn, der ihm bloß an Tapferkeit, nicht aber anschönem Anstand und Betragen glich. Er starb schfjung bey der Niederlage der Provencalen zu Perigord.
Der Herr von Sansac hintcrließ ebenfalls eineneinzigen Sohn, welcher gleichfalls sehr schön, ange-nehm und wacker war, so sehr als irgend ein Caoalierin ganz Frankreich und brav und tapfer dazu. Ecstarb ebenfalls jung bey der letzten Belagerung vonChartres an einer Krankheit.
Der Herr von Burie starb ohne Nachkommen,hatte auch nie welche. Seine Gemahlin«, weiche seheoffen und frey war, sagte: „es scy weder seine nochihre Schuld; ste hatten es nicht an ihrer Schuldig-keit fehlen lassen, welche zu bekommen, allein iheHl. Kenkwnrdigk- X B- Z Ge-