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Hof entfernten , weil sic gehört hätten, daß ich gegenihr Umernchmcn und damit unzufrieden sei); so bäteich sie doch, daß sie, wenn sie auch meinen Rath nichtonzunchmen geruhen wollten, doch wenigstens einigeZeit darauf, wenn sie den Wunsch ihres Herzens be-friedigt und ihren Durst nach dem Blut ihrer Unter-thanen gesättigt hätten, die ^rste Gelegenheit, die sichzum Frieden darbötc, mit beyden Armen ergreifenmöchten, ehe die Sache noch zu einem unheilbarenVerderben ausschlüqe; denn, was auch hinter diesemKrieg stecke, so könne er doch nicht anders, alsfür den König und das Königreich höchst verderb-lich seyn.
Nachdem ich diese Vorstellung vor meiner Ab-reise vom Hof vergeblich gemacht hatte, gieng ich mitder äußersten Traurigkeit weg, indem es mir schmerz-lich zu Herzen gieng, daß der junge König und seineBrüder nur in einem solchen Alter und zu einer sol-chen Zeit entrissen worden waren, da sie unsrer Leitungm d unserS Beystandcö am höchsten bedurft hätten.Wenn ich ihnen weder mit meinem Rath noch mitmeiner Hülfe bcystehcn konnte, so sehr und so langeich cS auch wünschte; so rufe ich Gott und alle Engelund Me> scher, zu Zeugen an, daß dicß nicht meineSchuld ist, m V das; nie etwas meinem Herzen sotheuer war, als das Wohl und Hei! des Königs undmeines Vaterlands. Was mich vorzüglich schmerz-te, war dies, daß die, die mich vertrieben hatten,sich hinter den Deckmantel der Religion verstechten,mährend ihnen selbst Erbarmen und Religion fremdwaren, und während ich versichern kann, daß nichts siemächtiger zu diesem Schritt antrnb, als der Gedanke,daß cS ihnen, so lang ich merne Stelle bekleidete, un-möglich sey» würde, die.Edicke vcS Königs zu übertre-ten,