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rühr gegen einander aufgereizt zu haben, ließen sieauch nvch von außen her bis in das Herz des ReichsFremdlinge, von ihnen herbeygcrufen, eindringen, dieaus verschiedenen Thcilen Spaniens, Italiens undTcutschlands herzusirömtcn.
Ach wir haben gesehen, was ich beynahe nichtohne Schluchzen und Thronen zu sagen vermag, daßdie fremden Soldaten mit uns, unsern Cvllegien, undunfern Gütern ihren Spott und Frevel treiben, wenndiejenigen, die sie zuerst daran verhindern sollten, selbstdie Urheber und Rädelsführer davon waren, und jedesUnheil und jede Schändlichkeit gut fanden, die inFrankreich verübt wurden.
Was mich bekrift, so sah ich wohl vor Augen,daß mein Bestreben dem König und der Königin« nichtzum Wohlgefallen gereichte, da der König so imGedränge war, daß er gar kein« Macht mehr besaß,ja daß er nicht cinmahl mehr zu sagen wagte, waser davon dachte; und eben weil ich dicß sah, so über-legte ich mir, daß es weit anständiger und nützlicherfür mich wäre, der Noch des gemeinen Wesens undden neuen Beherrschern desselben freiwillig zu weichen,als mit solchen Personen mich in einen ungleichen Kampfeinlaffen, neben denen ich unmöglich langer bestehenkonnte.
Ich räumte also der Macht des Stärkern dasFeld, und entfernte mich mit meiner Gattinn, meinenKindern und meiner Familie aufs Land. Ich bat denKönig und die Königin» bey meiner Abreise nur umdas einzige; da ste beschlossen hätten, den Frieden znbrechen, und diejenigen mit der Schärfe des Kriegszu verfolgen, mit denen sie kurz zuvor den Frieden ver-handelt, hätten, und da ste mich eben deswegen vom
Hof