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Ansehn durch düs Ansehn einer bloßen einzigen Mut«ter verkümmert würden, — um unter dem Vorwandder Religion die Waffen zu ergreifen.
Hier ist nun nicht der Ort dazu , unsre Ab-sicht, zu sagen, wie diese Dinge gewendet und gedrehtwurden und welchen Ausgang sie gewannen. Ichkann bloß versichern, daß ohnerachtct vier oder fünf-mahl zu den Waffen gegriffen wurde, ich dennoch je-derzeit zum Frieden ricth und Frieden predigte; indemich des Dafürhaltens war, daß nichts so gefährlichfür ein Land scy, als ein bürgerlicher Krieg und nichtsvertheilhastcr, als ein Frieden, unter welcher Bedin-gung er auch geschlossen werden möchte.
Seit dieser Zeit fingen alle diejenigen an beynahelaut meiner zu spotten, die auf nichts anders auvgin-gen, als auf neue Veränderungen im Gang der öffent-lichen Angelegenheiten, und die ganz laut und dreistsagten, dieser Krieg könnte ohne Schwierigkeit ganzgut hinausgcführt werden.
Deswegen brachten sie den ganzen Adel, die Prin-zen , Magistratspersonen und Richter gegen mich auf,berathschlagten über Krieg und Frieden ganz in ge-heim weil es nicht öffentlich geschehen durfte, ohneMeynung und Rath des Kanzlers darüber zu verneh-men. Sonst hätten sie es auch aus eignen Kräften aus-führen müssen, ohne jemand andern darüber um Rathzu fragen, oder sie mußten die Meynung der Parka-menter darüber erwarten, wolche oft in vorkommen-den Fällen Richter sind und entscheiden.
So haben wir beynahe den König und das Reichzu Grund gerichtet, indem alles sich zum Verderbendes Vaterlandes wendete; und damit noch nicht zu-frieden, die Kräfte des Landes zu Kampf und Auf«
rühr