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Zweyte Abtheilung, Zehnter Band (1795)
Entstehung
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mcmahls hatten fahren kaffen sollen, nähmlich dasRecht die Päpste zu wählen und einzusetzen, das siesich nach Gerechtigkeit und Billigkeit erworbenhatten, da sie die Päpste wieder in ihren Sitz einge-setzt hatten, woran ohne sie nie zu denken gewesen wä-re, Und daran wäre kein Mensch Schuld, als solchezuredende Rachgeber, wie die, welche jetzt so angele-gentlich aus die Publication dieses ConMums an-trügen»

Er führte hierauf an: da man so eben erst voyeinem Krieg herkomme, den Frieden theucr genug er-kauft und den Krieg mit großem Aufwand von Frank-reich nicht nur an Geld, sondern vorzüglich an Blutso vieler braven und tapfer» Franzosen und sesi-st seinesHerrn Bruders geführt habe, so scy es ganz und garnicht rathsam, daß der König sich dieses säubern Eon,kiiiums wegen abermahlö einen neuen Krieg auf denHals ziehe; man muffe sich dahex schlechterdingsnicht damit einlaffen; wenn die, welche jetzt soangelegentlich dazu riechen, eben so gut mit ins Feuermüßten wie die andern, so würden sie eine ganz andxsSprache führen und we-t eher auf Erhaltung deSFriedens, als auf Veranlassung neuer Hände! be-dacht ftyn.

Der Herr Kardinal nahm das Wort, und ex-wiederte ganz entrüstet;nicht er sep es, der denKrieg wolle, oder ihn je unterzeichnet habe, wie derK Herr Kanzler, der das ferne Jänner. Edikt unterzeich-net und gesiegelt und publicirt habe, das an asiemUnheil und denen darüber in Frankreich «usgehxo»chenen Kriegen Schuld fty.

Kurz beyde kamen darüber vor Ihren Majestä-ten hart aneinander; es girng bis zu Schimpfreden undL7. Denkrvürdigk- X, B, R Vst-