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Färst war. Er war schön, vhnerachtet er etwas insSchwärzliche fiel; diese braune Farbe verdunkeltemanche weißere; er war sehr angenehm, sehr geradeund gut, munter und gewandt.
Ich habe von der Köuiginn Mutter sagen hören,die cs mir selbst erzählte und ihn gegen mich lobte,daß er zu seiner Zeit der beste Springer am Hofe ge-wesen sey, und daß es ihm darin nie jemand habe gleichthun können, als der verstorbene Herr von Bonnivet,besonders im vollen Satz; denn da machte er immerseine drey und zwanzig bis vier und zwanzig großeFuß» Am liebsten setzte er über einen großen Wasser«graben; und bey einer solchen Gelegenheit wäreHerr Bonnivet, sein Wetteifcrcr, der cS ihm hierinüberall gleich thun wollte, beynahe ertrunken, weiler über einen nicht hatte setzen können, über den devKönig schon vor ihm wcggxsprungen war. Dicß war,wie sie mir sagte, zu Chasteau - Zsteufbcy Cvignac, undwenn ihm der König, der ihm die Hand reichte, nichtselbst zu Hülfe gekommen wäre, so wäre cr wirklichertrunken, wyrüber nachher gm Hyf viel gelacht
wurde.
Kurz, es war ein sehr vollkommener und sehrliebenswürdiger König, Ich habe von der jetzt leben-den Königin von England sagen hören, dicß sey dcvKönig und Fürst, den sie unter allen in der Welt ammeisten gewünscht hätte, zu sehen, wegen der schönenSchilderungen, die man ihr von ihm gemacht hatteund wegen deS großen Ruhms, der sich überall vonihm verbreitete. Der jetzt lebende Herr Connktübiewird sich dessen wohl noch zu erinnern wissen. Eswar damahlS, als aus ihrer Rückkehr aus Schott-land den Herr Groß. Prior von Frankreich aus dem