ten kommen lassen, nicht gegen Frankreich marschicen,bis man ihnen das aecordirte Geld auszahlte. Sieließen sich aber doch endlich durch eine kleine Summe,welche die Hugenotten unter sich zusainmcngeschossenhatten, und durch eine Rede, welche Herr RamuS ansie h-elt, bewegen und in das Herz von Frankreichführen, wo sie Unheil genug anrichtetcn. Dieser HereRamus wurde in dem Pariser Blutbad umgcbracht.ES war sehr Schade um ihn.
Herr TurnebuS ") war ebenfalls ein sehr ge«lchrtec Mann im Griechischen, so wie im Lateinischen,jedoch ohne den Sporn zu haben, als Herr reden zuwollen, wie Ramus.
Herr Dorat folgte auf Turncbus, er und HerrMurct, zwecn so gelehrte Limusincr, als je welche Ret«lige schabten und assen.
Die Herrn Gcbrüdere Sylvius waren sehr gelehrteund geschickte Leute, einer in der Arzneykunst, derandre in der Beredsamkeit, so wie Leodigarius zuQueren.
Es gab noch eine ganze Menge von königlichen Pro«fessoren in allen Wissenschaften, die ich nicht alle aufszählen kann und welche alle besoldet und bezahlet wur-den. So viele Kriege und schwere Handel auch derKönig auf den Hals bekam, vcrlohren sie doch nie ei-nen Heller von ihrem Gehalt.
Ferner waren da Herr Danezius und Herr Anyot,der eine Insiructor des Königs Franz II , der anderedes König- Karls kX., zween sehr große Männer;dabey auch noch der wackre Mann, Robert Stephanus.
Und um auf unsre französischen Dichter zu kommen,welch ein Mann war Herr von Ronsard l Er war sogroß, daß alle die andern Dichter, die nach ihm ka«
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