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tapfer« schottischen Cavalier aus einem sehr gutenHause, Rahmens von Beton, befrcpt wurde, denich ebenfalls gekannt und gesehen habe, und der miralles umständlich erzählte, als er die Nachricht davondem König brachte» Er war ein Neffe des Bischoffsvon Glasgow, der als Gesandter in Frankreich stand,und ein so rechtschaffener Mann und würdiger Prälatwar, als man selten zu sehen bekommt, der dabey sichals einen getreuen Diener gegen seine Gebieterinn biszu ihrem letzten Hauch bewies, und es auch noch ißtnach ihrem Tode ist.
Nachdem also diese Königin« sich wieder in Frey«heit befand, säumte sie nicht lange, und hatte augen-blicklich ein Heer von denen auf den Beinen, die siefür ihre gecreusten hielt, und das sie selbst anführte.Sie ritt dabey an der Spitze auf einem guten Roß,und hatte einen einfachen Cotillon oder Rock vonweißem Taft an, und ein florneS Kopfzeug auf. Ichhörte hierbei) von mehrern Personen, besonders vonder Kömginn Mutter, daß sie sich wunderten, wieeine so zarte, empfindliche und feingebautc Fürstin»,wie sie war, und ihr ganzes Leben gewesen war, sichden Uugemächiichkeilen des Kriegs so gut unterziehenkonnte. Was wäre aber auch so schwer und unge«mächlich, dem man sich nicht aussetzte und das mannicht unternähme, um unumschränkt zu herrschen, anseinem rebellischen Volk sich zu rächen, und es zum Ge-horsam zurückzuführen!
So ritt also diese schöne, edekhcrzige Fürstin»,eine zweyte Zenobia, an der Spitze ihres Heers, dassie anführte, um die Feinde anzugreifen, und ihneneine Schlacht zu liefern. Aber ach! welches Un-glück! Als ste dachte, jetzt sollten die Ihrigen handge«
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