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dennoch endlich Frankreich verlassen. Sie reiste alsozu Land nach Calais tn Begleitung ihrer Herrn Oheime,deS Herrn Herzogs von Nemvur und des größtenThcils vom Hofe mit Inbegriff mehrerer Damen,wie der Frau Herzvginn vonGuise und andrer, welchealle die Abreise einer solchen Königinn beklagten undbeweinten.
Im Hafen fand sie zwo Galeeren, eine des Herrnvon Mevillon, die andere des Herrn Capitains Alvizeund nicht mehr als zwey andere Fahrzeuge. Nach,dem sie sich nicht länger als sechs Tage in Calais auf.gehalten hatte, nahm sie mit Wemukhund Seufzen vonder ganzen großen Gesellschaft, welche da war, vomHöchsten bis zum Niedrigsten Abschied und schiffre sichem. Von ihren Oheimen reisten mir ihr der Herzogvon Aumale der Groß-Prior und der Herzog vonElbeuf und der Herr von Darwille, der gegenwärtigeHerr Connetable und eine Menge Adel, die w r allezusammen mit ihr in der Galeere deS Herrn von Me-Villen als der schönsten und beßken waren.
So wie sie nun im Begriff war, aus dem Ha.fen auszulaufen und die Ruder sich in Bewegung sehenwollten, sah sie vor ihren Augen ein Schiff strandenund zu Grunde gehen, wobei) der g ößtc Thcil deSSeevolks ertrank, weil sie den See» Pfad nicht rich-tig getroffen hatten. Als sie dich sah, rief sie plötzlich rAch Gott! welche Vorbedeutung für meine Reise.
Die Galeere lief aus dem Hafen aus und da sichein kleiner frischer Wind erhob, fing man an, d,eSeegcl aufzuspanncn und ließ die Ruder ruhen. Ohnesich um irgend etwas weiter zu bekümmern, stützte siedeyde Arme auf das Hmrenye,! des Sct"ffs auf derSeite deö Steuerruders, und sing an häufige Tichä-
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