der Ligue.
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war/ vermochte, selbst Parthie gegen einen Theilder Bürger zu machen, welcher sich erfrecht hatte,fürs erste im Fach der Religion kluger als anderewenigstens werden zu wollen. Aber längst hatteman diesen ersten Gesichtspunkt fast ganz verlvh-ren. Die Lalvinisien sahen ,allzu klar, daß dieHerrschsucht allein die Mühe übernommen hatte,sie in den Zustand des leidenden Gehorsams deralten Mutterkirche zurück zu nöthigen. Die Gergenparthie hielt es nicht immer für wichtig, denGrundsatz genug zu verstecken, daß man bloß we-gen Einheit des Staats auf Einheit der Kirchebestehe. Und nur die stupide Andacht der Mengeweihte sich in den meisten Processionen des „heili-gen Bundes der Ligue" um des Glaubens willenzu Rächern der christcatholischen Märtyrer, derengrausame Leiden im Ausland man nach einemwohl ausgesonnenen Schreckenssystem ihrer erhiz-ten Einbildungskraft in Ketzerpredigten und aufMordgemählden vorlog, während auf den Sy-noden der Calvinisten die Religion bloß in denVoreingängen der Redner paradierte und zur Ein-leitung in das, was man „die Sache" nannte,gut genug schien.
Die Partheyen waren ernmahl zustrmmenge-bracht. Jetzt blieb es die Sache der klügern Füh-rer, die rathlosen Haufen zu lenken und wohin siestürzen wüten, die Damme zü Wien»
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