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Fortgang und Ende
konnte sein eigenthümliches Interesse nicht ver-bergen» '
Früher war würklich die Trennung über Ae-ligionsmeinungen wenigstens Ein Hauptgrund derUnruhen gewesen. Dis Clerisei befürchtete denUntergang des geistlichen Despotismus. Schlauwußte sie die Macht des weltlichen Arms für sichzu bewaffnen. Der Pöbel, vom Bettler imPilgerkleide an bis zum Wollüstling am Throne,welcher sich die Verkäuflichkeit des Himmels undaller Heiligen Verdienste in der letzten Stundeum vieles nicht nehmen lassen möchte, wird leichtdurch den plumpesten Eifer des Aberglaubens auf-gereizt, Gott und seine Kirche mit Menschenhän-den zu retten.. Für den feineren Staatsmannaber gab es der Winke genug, daß -ede Ungleich-förmiger unter den Unterthanen der großen Kunstzu herrschen ihr leichtes Spie! zu erschweren drohe.Und wenn selbst die heilige Macht der Kirche vorUntersuchung ihrer Rechtsansprüche nicht mehr ge-sichert seyn sollte; welches Palladium mochte dannhinreichen, um die Machtsprüche des Gebietersund alles, was die Gewalthaber auf den Stufendes Thrones noch weiter der gnädigsten Laune desKönigs unterschieben mochten, über Einreden zuerheben!
Sv weit war es anfangs die Sache selbst,Wüs einen Hof, wie der französische damahls
war,