Vorrede.
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einmahl dieß zur einzigen Bindungsformel fei-ner Erzählungen macht.
„Bey all dieser Unordnung, schließt Anque-til, gefällt er doch. Denn er gibt Unterhal-tung." Wir wünschen sehr, daß unsre Lesereben so urtherlen mögen. Eine noch mehr ab-kürzende Umarbeitung hatte ihn unterhaltendermachen können. Aber Umarbeitungen ver-kittet sich nicht bloß der Geschlchtforscher,sondern selbst auch der Liebhaber der Geschich-te/ für welchen die Memorren der Zeitgenos-sin, selbst durch das Fehlerhafte ihrer Einklei-dung, ihr Zeitalter und ihre eigene Geschicklich-keit und Glaubwürdigkeit anschaulicher machen,als jede crüische Beschreibung. Nur über-flüssige Widerholungen haben wir hie und daiveggeschmtten und werden dieß in der Folgeroch etwas hausiger thun, da man indeß ausdem gegenwärtigen von der Redseligkeit, oder,wenn man will, von der Nawelar des Ver-fassers Proben genug erhalt.
Daß er selbst gewiß nicht zu mißfallen,sich schmeichelte ^ beweist sein lezrer Wille ambesten. Nichts ist ihm wichtiger als daß seineSchriften nach seinem Tode gedruckt werdenmöchten. Vor allem sollte von seiner Hinter-lassenschaft so viel genommen werden, als zumDruck derselben nöthig sey, „so me er sie nachseinem Geist und seiner Erfindung verfaßt und
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