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Vorrede.
mik großer Mühe und Arbeit eigenhändig nie«dergeschrieben habe." Seine Krankheiten undhäusliche Unfälle führt er als Entschuldigungan, daß er diese Reste seines Geistes nichtbesser ausgefeilt habe. Aber, setzt er hinzu:I_>'on ^ vcir» äe belles cliol'es, com me Lon-tes, Ililtolres, Dikcours, et Leaux- mots,<zu'on ne 6esäÄiAnera, I'il me temble, üre.ü I on ^ a mls nne lois la Vene. L. XIII.
x. 1^0. So viel ist gewiß. Alle übrige Me-moiren dieses Zeitalters erhalten durch die ge-genwärtige mehr Ächt und Interesse, weil mansich so manche merkwürdige Person, welchedort öffentlich handelnd auftritt und also mehrsigurierr, hier von emem Augenzeugen verra-thell lassen kann, welcher sie m unbewachte-ren Augenblicken belauscht hatte. Ueberdießfindet man hier von Emer Person mehrereszusammengestellt, was sonst unter der Mengedes Erzählbaren zerstreut oder gar vergessenwurde.
Paulus.
Fori-