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Vorrede.
tet andern, desto strenger die Einheit und Un-Veränderlichkeit des allein seligmachenden Glau-bens Und wäre es in diesem Fall nicht un-billig, wenn es der Himmel mit einzelnen,welche ihm so viele Seelen zuführen, ja ausallen .mästen zutreiben, allzugenau nehmensollte?
Anquetil bemerkt ferner: „daß man knBrantome überall einen der gebohrnen Hof-leute höre und sehe, welche von Jugend aufjene überfeine Luft athmen und dann ihreTage, wie sie kommen, ohne Plan und ohneAnstrengung wegtändeln. Ulles unterhält sie,bald werl es eine lächerliche Seite hat, baldweil mci ts m der Welt ist, dem sie nicht (inenlächerlichen Anstrich geben könnten."
Hierin urtheilt Anquetil von Brantomeetwas zu niedrig. In seinem Zeitalter gehörteer gewiß unter die kleine Zahl mehr als ge-wöhnlich unterrichteter, belesener und selbst ur-thellender französischer Hofleute Durchausaber hört man den Mann, welchem es natür-lich ist, in Uebertrerbungen zu sprechen, undwelcher von allem nur im Vorbeygehen zu redengewohnt worden war. Eben so schreibt er.Ohne Ordnung wird hingeworfen, was ihmzuerst beyfällt. Daran knüpft sich eine Digres-sion, eine beyläustge Parallele an; und dann„kommt er wieder zurück" wie er hundert für
ein-