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l’oetiv re est toztt“ . . . Er torturirte sich, wenn erdichtete, ganz wie Pascal sich torturirte, wenn er dachte— sie empfanden Beide „unegoistisch“ . . . „Selbstlosig-keit“ — das decadence-T?xmcvp, der Wille zum Ende inder Kunst sowohl wie in der Moral. —
Wohin Wagner gehört.
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Auch jetzt noch ist Frankreich der Sitz der geistigstenund raffinirtesten Cultur Europa’s und die hohe Schuledes Geschmacks: aber man muss dies „Frankreich desGeschmacks“ zu finden wissen. Die Norddeutsche Zeitungzum Beispiel, oder wer in ihr sein Mundstück hat, siehtin den Franzosen „Barbaren“, — ich für meine Personsuche den schwarzen Erdtheil, wo man „die Sklaven“befreien sollte, in der Nähe der Norddeutschen . . . Werzu jenem Frankreich gehört, hält sich gut verborgen:es mag. eine kleine Zahl sein, in denen es leibt und lebt,dazu vielleicht Menschen, welche nicht auf den kräftigstenBeinen stehn, zum Theil Fatalisten, Verdüsterte, Kranke,zum Theil Verzärtelte und Verkünstelte, Solche, welcheden Ehrgeiz haben, künstlich zu sein, — aber sie habenalles Hohe und Zarte, was jetzt in der Welt noch übrigist, in ihrem Besitz. In diesem Frankreich des Geistes,welches auch das Frankreich des Pessimismus ist, istheute schon Schopenhauer mehr zu Hause als er es jein Deutschland war; sein Hauptwerk zwei Mal bereitsübersetzt, das zweite Mal ausgezeichnet, so dass ich esjetzt vorziehe, Schopenhauer französisch zu lesen (— erwar ein Zufall unter Deutschen, wie ich ein solcher
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