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cipirt das Weib“ — doch ohne Hoffnung- auf Nach-kommenschaft. — Eine Thatsache endlich, die uns fas-sungslos lässt: Parsifal ist der Vater Lohengrin’s! Wiehat er das gemacht? — Muss man sich hier daranerinnern, dass „die Keuschheit Wunder timt“? . . .
Wagnerus dixit firincefis in castitate auctoritas.
io.
Anbei noch ein Wort über die Schriften Wagner’s:sie sind, unter Anderem, eine Schule der Klugheit.Das System von Prozeduren, das Wagner handhabt, istauf hundert andre Fälle anzuwenden, — wer Ohren hat,der höre. Vielleicht habe ich einen Anspruch auf öffent-liche Erkenntlichkeit, wenn ich den drei werthvollstenProzeduren einen präcisen Ausdruck gebe.
Alles, was Wagner nicht kann, ist verwerflich.
Wagner könnte noch Vieles: aber er will es nicht,aus Rigorosität im Princip.
Alles, was Wagner kann, wird ihm Niemand nach-machen, hat ihm Keiner vorgemacht, soll ihm Keinernachmachen . . . Wagner ist göttlich . . .
Diese drei Sätze sind die Quintessenz von Wag-ner’sLitteratur; der Rest ist — „Litteratur“.
— Nicht jede Musik hat bisher Litteratur nöthiggehabt: man thut gut, hier nach dem zureichenden Grundzu suchen. Ist es, dass Wagner’s Musik zu schwer ver-ständlich ist? Oder fürchtete er das Umgekehrte, dassman sie zu leicht versteht, — dass man sie nichtschwer genug versteht? — Thatsächlich hat er seinganzes Leben Einen Satz wiederholt: dass seine Musiknicht nur Musik bedeute! Sondern mehr! Sondernunendlich viel mehr! ... „Nicht nur Musik“ — so