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8 : Abth. 1, Bd. 8 (1895) Der Fall Wagner [u.a.]
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Welt zu Jüngern seiner Geheimkunst gemacht. Undnicht nur die ehrgeizige, auch die kluge ... Man machtheute nur Geld mit kranker Musik; unsre grossen Theaterleben von Wagner.

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Ich gestatte mir wieder eine Erheiterung. Ichsetze den Fall, dass der Erfolg Wagners leibhaft würde,Gestalt annähme, dass er, verkleidet zum menschen-freundlichen Musikgelehrten, sich unter junge Künstlermischte. Wie meinen Sie wohl, dass er sich da ver-lautbarte? 1

Meine Freunde, würde er sagen, reden wir fünfWorte unter uns. Es ist leichter, schlechte Musik zumachen als gute. Wie? wenn es ausserdem auch nochvortheilhafter wäre? wirkungsvoller, überredender, be-geisternder, zuverlässiger? wagnerischer?... Pulchmmest paucorum homtnum. Schlimm genug! Wir versteht^Latein, -wir verstehn vielleicht auch unsern Vortheil. _Das

Schöne hat seinen Haken: wir wissen das. Wozu also

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Schönheit? Warum nicht lieber das Grosse, das Erhabne,das Gigantische, Das, was die Massen belegt? Undnochmals: es ist leichter, gigantisch zu sein als schön;wir wissen das . . .

Wir kennen die Massen, wir kennen das Theater.Das Beste, was darin sitzt, deutsche Jünglinge, gehörnfeSiegfriede und andre Wagnerianer, bedarf des Erhabenen,des Tiefen, des Überwältigenden. So viel vermögenwir noch. Und das Andre, das auch noch darin sitzt,die Bildungs-Cretins, die kleinen Blasirten, die Ew T ig-Weiblichen, die Glücklich-Verdauenden, kurz das Volk, bedarf ebenfalls des Erhabenen, des Tiefen, des Über-wältigenden. Das hat Alles einerlei Logik.Wer uns

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