Zweifel — Zwischenpersonen
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und die Torheit denken XII, 240 — Der Zweck ist es, der jedes Dingentheiligt XII, 267 — Es gibt kein Wozu XII, 267 — Man lobte undtadelte immer in Hinsicht auf einen Zweck XII, 357 — Geschichte istEntwicklung der Zwecke in der Zeit XII, 359 — Daß die Welt desGeschehens unserem unvollkommenen Bilde vom Geschehen entspricht,ist der Glaube der Zwecklehrer XIII, 128 — Mit Zweckgemäßheit be-weist man den Zweck noch nicht XIII, 131 — Zwecke als Begleit-erscheinung der Bedürfnisse XHI, 132 — Mit „Zwecken und Mitteln“bezeichnet man nur das Nebensächliche der Handlung XIII, 160 —Die Herrschaft des Zweckbegriffs hat alle Moralisten bisher verdorbenXEH, 162 — Wir müssen am Willkürlichen in unseren besten Zweckenfesthalten XIII, 163 — Bei jedem noch so zweckbewußten Tun ist dieSumme des Nicht-Zweckmäßigen ganz überwiegend XIII, 163 —
Der Versuch zu machen, alles Zweckmäßig-Scheinende als das alleinLeben-Erhaltende und folglich allein Erhaltene zu fassen XIII, 168 —Der Zweck heiligt das Mittel XIII, 196 — Überall, wo große Zweck-mäßigkeit ist, haben wir im Bewußtsein nicht die Zwecke und MittelXm, 244 — „Zweck und Mittel“ - ist nur aus der Sprache des Gefühlsgenommen XIII, 254 — „Zweck“ als vages Bild, ungenügend zu be-wegen XIII, 267 — Im Zweck liegt die Liebe, die Verehrung, das Voll-kommen-Sehen, die Sehnsucht XIV, 263 — Das Ansetzen von Zweckenals eine Existenzbedingung XIV, 313 — Wir haben die Zwecke unddie Werte in die Welt hineingelegt XV, 336 — „Zweck“ und „Mittel“sind so fern vom Wesen wie die „Begriffe“ XVI, 22 — Wir werdenuns hüten, die Zweckmäßigkeit durch den Geist zu erklären XVI, 37•— Die anscheinende „Zweckmäßigkeit“ bloß die Folge jenes Willenszur Macht XVI, 58 — Zweckmäßigkeit nur ein Ausdruck für eine Ord-nung von Machtsphären XVI, 58 — Zweck und Mittel als Ausdeutungim Sinne eines Willens zur Macht XVI, 91 — Unsere Voraussetzungen:kein Gott: kein Zweck: endliche Kraft XVI, 93 — Die Ordnung desZwecks ist Illusion XVI, 96 — Der „Zweck“ bedarf einer strengerenKritik XVI, 130! — Der Zweck ein „innerer“ „Reiz“ - nicht mehrXVI, 135 — Alle Zwecke, Ziele, Sinne nur Ausdrucksweisen desWillens zur Macht XVI, 137 — Der Fehler, daß wir eine Wünschbar-keit zur Norm nehmen, nach der wir ansetzen, welcher Gesamtzweckwünschbar ist XVI, 166 — Die Notwendigkeit ist ganz von Zweckenzu befreien XVI, 222 — Meine Theorie: Lust, Unlust, „Wille“,„Zweck“ bloß Begleiterscheinungen, - niemals ursächlich XVI, 445.
Zweifel s. a. Skepsis: Zweifel am Zweifel IV, 51 — Zweifel als SündeIV, 85 — Einst war der Zweifel böse und der Wille zum Selbst VI, 54— Zweifel, was das Wirkliche ist XI, 187.
Zweiheit: Die Zweiheit als Folge des Willens zur Macht XVI, 123.
Zwiegespräch: Zwiegespräch das vollkommene Gespräch II, 294h
Zwiespalt: Nach einem Zwiespalt XII, 321.
Zwischenpersonen: Das Übergewicht der Zwischenpersonen XV, 198.