43»
Zurück — Zweck
großen Zentrums von Menschen zur Erzeugung von besseren Menschenist die Aufgabe der Zukunft X, 415 — Die Wissenschaft um die Zu-kunft X, 417 — Die Brücken, durch welche die Natur die Verschieden-heit der Individuen überspringt, sind Schutzanstalten für die ferneZukunft X, 482 — Die Zukunft in einigen Jahrhunderten XI, 139 —Um eine Zukunft vorzubereiten, müssen wir die Trübsinnigen zum Aus-sterben bringen XI, 377 — Was es in der Zukunft geben wird XI, 377
— Das Zukünftige ebenso eine Bedingung des Gegenwärtigen wiedas Vergangene XII, 239 — Der Baum der Zukunft XII, 253 — Ichwill euch lehren, mir nachzuschweben in ferne Zukünfte XII, 253 —Ihr vergaßt die Zukünftigen, als ihr rechnetet XII, 277 — Ich erkläreauch eure Tugenden aus dem Zukünftigen XII, 279 — Ihr baut an derStadt der Zukunft: aber bestehlt die Grabmäler vergangener WeltenXII, 348 -— Die Zukunft feiern, nicht die Vergangenheit! XU, 400 —Die Zukunft als das, was wir wollen, wirkt auf unser Jetzt XIV, 74 ■—Unter Künstlern der Zukunft XIV, 174 — Jedesmal die Mitte, wennder Wille zur Zukunft entsteht XIV, 263 — Auf dem Baume Zukunftbauen wir unser Nest XV, 24 — Die Zukunft als Fortschritt XV, 190
— Lust an der Vernichtung des Edelsten als Lust am Zukünftigen XV,443 — Um der Zukunft willen sich selber und alles Gegenwärtige hartbehandeln XV, 487f. — Meine „Zukunft“ XVT, 224 — Die Starkender Zukunft XVI, 305 — Die zwei Zukünfte der Menschheit XVI, 335
— Gesetzgeber der Zukunft XVI, 347 — Die Zukunft maßgebend füralle unsere Wertschätzungen XVI, 359.
Zurück: Er geht zurück, wie jeder, der einen großen Sprung tun willVII, 263.
Zurückerstattung: Reichlicher zurückerstatten, sobald wir es vermögen
III, 329.
Zuschauer: Der unsichtbare Zuschauer sein XII, 16.
Zweck s. a. Teleologie: Die Zwecke in der Natur IV, 125 —- Von allenHandlungen werden wohl am wenigsten die nach Zwecken verstanden
IV, 127 — Das Reich der Zwecke IV, 130 — Die Lehrer vom Zweckedes Daseins V, 3 3 ff. — Man bedarf noch einer Kritik des Begriffs„Zweck“ V, 311 — Alle Zwecke sind nur Anzeichen davon, daß einWille zur Macht über etwas weniger Mächtiges Herr geworden VII, 370
— Wir haben den Begriff „Zweck“ erfunden: in der Realität fehlt derZweck VIII, ioof. — Der Zweck nichts als ein Wiederkäuen von Er-fahrungen IX, 107 •— Empedokles leugnet die Zweckmäßigkeit. Seinegrößte Tat X, 96 — Die Zwecke bringen uns in Verwirrung X, 148 —Daß mein Leben keinen Zweck hat, ist schon aus der Zufälligkeit seinesEntstehens klar X, 275 — Der Grundsatz „der Zweck heiligt dasMittel“ ist in dem Verhalten des Staates wie im Verhalten jedes ein-zelnen, der lobt oder tadelt, befolgt XI, 45 — Der Mensch affektiert,überall nach Zwecken zu handeln XI, 200 — Die Natur verfährt nichtnach Zwecken XI, 338 — Angebliche Zweckmäßigkeit der Natur XII,153 — Unsere Zweckmäßigkeit vielleicht nur eine Summe günstiger Zu-fälle XII, 154 — Wenn ihr den Zweck denkt, müßt ihr auch den Zufall