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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
Entstehung
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Zurück Zweck

großen Zentrums von Menschen zur Erzeugung von besseren Menschenist die Aufgabe der Zukunft X, 415 Die Wissenschaft um die Zu-kunft X, 417 Die Brücken, durch welche die Natur die Verschieden-heit der Individuen überspringt, sind Schutzanstalten für die ferneZukunft X, 482 Die Zukunft in einigen Jahrhunderten XI, 139Um eine Zukunft vorzubereiten, müssen wir die Trübsinnigen zum Aus-sterben bringen XI, 377 Was es in der Zukunft geben wird XI, 377

Das Zukünftige ebenso eine Bedingung des Gegenwärtigen wiedas Vergangene XII, 239 Der Baum der Zukunft XII, 253 Ichwill euch lehren, mir nachzuschweben in ferne Zukünfte XII, 253Ihr vergaßt die Zukünftigen, als ihr rechnetet XII, 277 Ich erkläreauch eure Tugenden aus dem Zukünftigen XII, 279 Ihr baut an derStadt der Zukunft: aber bestehlt die Grabmäler vergangener WeltenXII, 348 - Die Zukunft feiern, nicht die Vergangenheit! XU, 400Die Zukunft als das, was wir wollen, wirkt auf unser Jetzt XIV, 74Unter Künstlern der Zukunft XIV, 174 Jedesmal die Mitte, wennder Wille zur Zukunft entsteht XIV, 263 Auf dem Baume Zukunftbauen wir unser Nest XV, 24 Die Zukunft als Fortschritt XV, 190

Lust an der Vernichtung des Edelsten als Lust am Zukünftigen XV,443 Um der Zukunft willen sich selber und alles Gegenwärtige hartbehandeln XV, 487f. MeineZukunft XVT, 224 Die Starkender Zukunft XVI, 305 Die zwei Zukünfte der Menschheit XVI, 335

Gesetzgeber der Zukunft XVI, 347 Die Zukunft maßgebend füralle unsere Wertschätzungen XVI, 359.

Zurück: Er geht zurück, wie jeder, der einen großen Sprung tun willVII, 263.

Zurückerstattung: Reichlicher zurückerstatten, sobald wir es vermögen

III, 329.

Zuschauer: Der unsichtbare Zuschauer sein XII, 16.

Zweck s. a. Teleologie: Die Zwecke in der Natur IV, 125- Von allenHandlungen werden wohl am wenigsten die nach Zwecken verstanden

IV, 127 Das Reich der Zwecke IV, 130 Die Lehrer vom Zweckedes Daseins V, 3 3 ff. Man bedarf noch einer Kritik des BegriffsZweck V, 311 Alle Zwecke sind nur Anzeichen davon, daß einWille zur Macht über etwas weniger Mächtiges Herr geworden VII, 370

Wir haben den BegriffZweck erfunden: in der Realität fehlt derZweck VIII, ioof. Der Zweck nichts als ein Wiederkäuen von Er-fahrungen IX, 107 Empedokles leugnet die Zweckmäßigkeit. Seinegrößte Tat X, 96 Die Zwecke bringen uns in Verwirrung X, 148Daß mein Leben keinen Zweck hat, ist schon aus der Zufälligkeit seinesEntstehens klar X, 275 Der Grundsatzder Zweck heiligt dasMittel ist in dem Verhalten des Staates wie im Verhalten jedes ein-zelnen, der lobt oder tadelt, befolgt XI, 45 Der Mensch affektiert,überall nach Zwecken zu handeln XI, 200 Die Natur verfährt nichtnach Zwecken XI, 338 Angebliche Zweckmäßigkeit der Natur XII,153 Unsere Zweckmäßigkeit vielleicht nur eine Summe günstiger Zu-fälle XII, 154 Wenn ihr den Zweck denkt, müßt ihr auch den Zufall