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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Wissenschaft

Durch Auswahlen des Ungewöhnlichen grenzt sich die Philosophie gegendie Wissenschaft ab X, 23h Die Wissenschaft hängt in allen ihrenZielen und Methoden ab von philosophischen Ansichten X, 114 Fürdie Wissenschaft gibt es kein Groß und Klein - aber für die PhilosophieX, 117 Alle Wissenschaften ruhen nur auf dem allgemeinen Funda-mente des Philosophen X, 158 Wissenschaft und Weisheit im KampfeX, 2i6ff. Die Philosophie selbst nur Wissenschaft X, 300 DiePhilosophen bringen ab von der Wissenschaft XI, 160 Das wenigeder Wissenschaft noch unerschöpfbar reich zur Erhellung der früherenArten zu denken XI, 167 Wie kalt und fremd sind bisher die Welten,welche die Wissenschaft entdeckte! XII, 4Wissenschaft als Mittel,ökonomisch zu denken XIV, 330 Wissenschaft als Gegnerin derWahrheit XIV, 369 Die Wissenschaft beweist, wie das neunzehnteJahrhundert sich von der Domination der Ideale losgemacht hat XV, 210

Auch der wissenschaftliche Mensch etwas Grundverschiedenes vomPhilosophen XV, 446 Der antiwissenschaftliche Geist der griechi-schen Philosophie XV, 471 Das Problem des Philosophen und deswissenschaftlichen Menschen XV, 473 Ob der wissenschaftlicheMensch eher noch ein decadence-Symptom ist, als der Philosoph XV, 473

Der Philosoph gegen die Wissenschaft XV, 47 4 f. Das Problemder Wissenschaft ist: die Welt zu erklären, ohne zu Empfindungen alsUrsache zu greifen XVI, 132 Die wissenschaftliche WeltbetrachtungXVI, 141.

Wissenschaft und Religion: Die Wissenschaft hat den Mythus vernichtet

I, 120 Religion und Wissenschaft leben auf verschiedenen Sternen

II, 11 g Das Christentum der Wissenschaft todfeind VIII, 281 Esist mit Priestern und Göttern zu Ende, wenn der Mensch wissenschaftlichwird VIII, 283 Die Menschheit vernichtet erst die Religionen, danndie Wissenschaft X, 154 - Das Übergewicht des wissenschaftlichenüber den religiösen Geist XII, 53 Das jetzt erreichte Übergewichtdes wissenschaftlichen Geistes über den religiösen XVI, 397.

Wissenschaft und Moral: Die Wissenschaft ist bisher durch die moralischeBeschränktheit ihrer Jünger zurückgeblieben IV, 356h Die Wissen-schaft die jüngste Erscheinungsform des asketischen Ideals VII, 466 f.

Die Wissenschaft ist nicht der natürliche Antagonist des asketischenIdeals VII, 471h Die moderne Wissenschaft die beste Bundesgenossindes asketischen Ideals VII, 473! Die Moral gegen die Wissenschaftfeindlich gesinnt XII, 82 Unser moralischer Kanon regiert in unsrerganzen sogenannten Wissenschaft XIII, 68 Das, was jetzt Wissenschaftist, ist ein genauer Gradmesser für den Niedergang des moralischenund religiösen Glaubens XIV, 124 Die Loslösung der Wissenschaftvon moralischen Absichten ist ein gutes Zeichen XV, 192 Im Grundeist die Moral gegen die Wissenschaft feindlich gesinnt XV, 472 DieWissenschaftlichkeit: ob bloße Dressur oder Endresultat einer langenMoralübung XVI, 409.

Gefahr der Wissenschaft: Die Hast und Besinnungslosigkeit unsrer Wissen-schaft I, 230I Durch die moderne Teilung der Arbeit wird die

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