Witz — Wohlwollen
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Wissenschaft möglichst schnell vernichtet I, 345 — Die Schädlichkeitder Wissenschaft für die Gelehrten selbst I, 395 — Die Selbstsucht derWissenschaft ist der Erzeugung des Genius hinderlich I, 453 h — Dertheoretisch-wissenschaftliche Mensch muß sich in Deutschland auf Un-kosten der Reinheit seines Charakters durchsetzen I, 474 -— Jedes reinwissenschaftliche Buch ist verurteilt, wirkungsarm zu sein III, 54 —Der entgeistigende Einfluß unsres jetzigen Wissenschaftsbetriebs VIII, 110
— Ausnützung des Gelehrten im Dienste seiner Wissenschaft IX, 325
— Barbarisierende Wirkungen der Wissenschaften X, 114 — Die För-derung einer Wissenschaft auf Unkosten der Menschen ist die schäd-lichste Sache X, 413 — Die Wissenschaft muß gefährlicher werdenXI, 170 — Die Wissenschaft als ungeheure Gegenkraft gegen die Tiefeder Empfindungen XI, 234 — Zu beweisen, daß die Konsequenzen derWissenschaft gefährlich sind, meine Aufgabe XIII, 53 — Wissenschafteine gefährliche Sache XTV, 72 :— Mißtrauen gegen die WissenschaftXIV, 366 — Die Wissenschaft als untergrabend XVI, 86 — Der wissen-schaftliche „Anschein“ XVI, 450.
Popularisierung der Wissenschaft: Der Mißbrauch des modernen Populari-sieren der Wissenschaft I, 345 h — Die Wissenschaft kann nie popu-larisiert werden IX, 421.
Witz s. a. Humor: Die witzigsten Autoren erzeugen ein kaum merkbaresLächeln II, 182 — Die Gelegenheit zu einem Witz über uns stimmteinen andern gut für uns II, 274 — Der Witz ist das Epigramm aufden Tod eines Gefühls III, 109 — Ihr Witz ist ein Doch- und Aber-witz VIII, 398.
Wohl: Das Wohl der meisten und das Wohl der wenigsten sind ent-gegengesetzte Wert-Gesichtspunkte VII, 338f.
Wohlgeratenheit: Ein wohlgeratener Mensch trägt die Ordnung, die erphysiologisch darstellt, in seine Beziehungen zu Menschen und Dingenhinein VIII, 92 — Ein wohlgeratener Mensch ist aus einem Holze ge-schnitzt XV, 12 — Dem Wohlgeratenen sei dies Buch geweiht
XVI, 361.
Wohltätigkeit: Der Wohltätige befriedigt ein Bedürfnis seines GemütsIV, 263 — Wenn die kleine Wohltat nicht vergessen wird, so wird nochein Nagewurm daraus VI, 128 — Die Wohltaten, die wir empfangen,sind bedenklich: man will Macht auf uns ausüben XIV, 96.
Wohlwollen: Wohlwollen hat mächtiger an der Kultur gebaut als Barm-herzigkeit und Aufopferung II, 70! — Verdruß am Wohlwollen andererII, 279 — Im Wohlwollen ist zu unterscheiden: der Aneignungstriebund der Unterwerfungstrieb V, 157! — Die Schätzung des Wohlwollensist erst noch zu beweisen XII, 96 — Im Wohlwollen ist verfeinerteBesitzlust XII, 101 — Wohlwollen XII, 299 — Die Intelligenz mußHerr sein über das Wohlwollen XIII, 212 — Ist der Wohlwollendenützlich? XIII, 212 — Wohlwollen auf erster Stufe: nicht-wehe-tun-wollen XIII, 212 ■— Es liegt mehr Zynismus im Wohlwollen gegen michals Haß XV, 115 — Die wohlwollenden Gesinnungen sind Zuständereicher Seelen XVI, 324.