Wissenschaft
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Begriffen II, 62 — Wissenschaft ist Nachahmung der Natur II, 141 —Natur und Wissenschaft III, 301 f. — Die Wissenschaft ergründet denNaturverlauf, kann aber niemals dem Menschen befehlen X, 231 —Wissenschaft: die Bemächtigung der Natur zu Zwecken des MenschenXIV, 48 — Die Wissenschaft eine Überwältigung der Natur in Begriffenund Zahlen XIV, 50 — Wissenschaft - Umwandlung der Natur in Be-griffe zum Zweck der Beherrschung der Natur XVI, gg — Die Wissen-schaft ist darauf aus, die Sklaverei der Natur herbeizuführen XVI, 335.Wissenschaft und Kunst: Sie muß an ihren Grenzen immer in Kunst Um-schlagen I, 105 — Der wissenschaftliche Mensch ist die Weiterentwick-lung des künstlerischen II, 207 — Gegen die Wissenschaft empfindenFrauen und Künstler Neid und Sentimentalität III, 138 — Affektationder Wissenschaftlichkeit bei Künstlern III, 263 — Die Wissenschaft hatdas mit der Kunst gemein, daß ihr das Alltägliche neu und anziehenderscheint IX, 4 — Die Wissenschaft und die Kunst schließen sich ausIX, 55 — Kunst und Wissenschaft IX, 17g — Bändigung der Wissen-schaft nur noch durch die Kunst X, 119.
Wissenschaft und Philosophie: Wissenschaft eine Ausflucht vor dem Pessi-mismus I, 3 — Ihre Bestimmung, das Dasein als begreiflich und damitals gerechtfertigt erscheinen zu machen I, 106 — Die optimistischeWissenschaft ist die erlauchteste Gegnerschaft der tragischen Welt-betrachtung I, 110 — Die neue Wissenschaft legt Grenzen und Bedingt-heit des Erkennens überhaupt dar I, 127! — Wissenschaft im Verhältniszur Philosophie II, 22 — Der Prozeß der Wissenschaft feiert zuletzteinmal in einer Entstehungsgeschichte des Denkens seinen höchstenTriumph II, 33 — In der Wissenschaft kann, wie in der Metaphysik,die Summe der unantastbaren Wahrheiten so groß werden, daß mandarauf ewige Werke gründen kann II, 40 — Durch die Wissenschaftkommt der Mensch dem wirklichen Wesen der Welt näher II, 47 —In der Wüste der Wissenschaft 1 H, 28 — Die Wissenschaft ist an dieLust und den Nutzen der Erkenntnis geknüpft IH, 55 — Gleichgültig,was die Wissenschaft über die ersten und letzten Dinge einmal fest-stellen wird III, 201 — Die Angestellten der Wissenschaft und dieanderen HI, 285 — Die Verschönerung der Wissenschaft IV, 295! —Die Wissenschaft hat die Einsicht in den Wahn und Irrtum als in eineBedingung des erkennenden und empfindenden Daseins gegeben V, 142— Es gehört soviel zusammen, damit ein wissenschaftliches Denken ent-stehe V, 154! — Es ist noch immer ein metaphysischer Glaube, aufdem unser Glaube an die Wissenschaft ruht V, 275 — Wer der Ge-schichte einer einzelnen Wissenschaft nachgegangen ist, findet einenLeitfaden zum Verständnis der ältesten Vorgänge alles Wissens und Er-kennens VII, 122 — Die ungebührliche und schädliche Rangverschie-bung zwischen Wissenschaft und Philosophie VII, 143 — Unsre moderneWissenschaft eine eigentliche Wirklichkeits-Philosophie VII, 465 — Wirbesitzen heute soweit Wissenschaft, als das Zeugnis der Sinne angenommenwird VIH, 78 — In den philosophischen Problemen kommt der wissen-schaftliche Mensch als solcher gar nicht mehr zu Worte IX, 326 —