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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Wissenschaft

Die Wissenschaft ist darauf aus, dieselben Phänomene durch verschie-dene Sinne zu interpretieren XIII, 264 Das Unwissenschaftliche istdie Lust am Ausnahmefall XIV, 183 Es gibt heute eine Ankünstelungvon Wissenschaftlichkeit XIV, 184 DerNarr in der Form derWissenschaft XTV, 405 Die Wissenschaft ist Demokratie XIV, 411

Aus welcher Tiefe heraus dieWissenschaft fröhlich ist XV, 84Tartüfferie der Wissenschaftlichkeit XV, 450 Wissenschaftlichkeit:als Dressur oder als Instinkt XV, 469 Die Wissenschaft resigniertsich heute, auf die scheinbare Welt angewiesen zu sein XVI, 77 DieWissenschaft als Zeichen von Stärke, als Entbehren-können heilenderIllusions-Welten XVI, 86 Die Wissenschaft war bisher die Beseitigungder Verworrenheit der Dinge durch Hypothesen XVI, 93 DieZwangsschule der wissenschaftlichen Irrtümer ist nötig XVI, 93h DieVoraussetzung der wissenschaftlichen Arbeit XVI, 94 Das Wiederfindenheißt sich Wissenschaft XVI, 97 Die zwei Seiten der WissenschaftXVI, 97 Die Wissenschaft bereitet eine souveräne Unwissenheit vorXVI, 98 In unserer Wissenschaft fehlt die treibende Kraft XVI, 152

Die Wissenschaft gehört zu einer mittleren Art Mensch XVI, 284DerNarr in der Form derWissenschaft XVI, 357 Das guteGewissen der Wissenschaft XVI, 426 Psychologie des wissenschaft-lichen Bedürfnisses XVI, 451 Tartüfferie der WissenschaftlichkeitXVI, 452.

Methode der Wissenschaft: Bei wissenschaftlichen Feststellungen rechnenwir unvermeidlich immer mit falschen Größen II, 36 Es gibt keinealleinwissendmachende Methode der Wissenschaft IV, 298 Diewissenschaftlichen Methoden entlasten die Welt von dem großen PathosXI, 24 Nicht der Sieg der Wissenschaft, sondern der Sieg der Me-thode zeichnet unser 19. Jahrhundert aus XVI, 3.

Ziel der Wissenschaft: Die Wissenschaft kennt keine Rücksicht auf letzteZwecke II, 62 Das Ziel der modernen Wissenschaft eine Art ewigerSeligkeit II, 133 Die Frage, ob die Wissenschaft imstande sei, Zieledes Handelns zu geben V, 45 Vom Ziele der Wissenschaft V, 49 f.

Wissenschaft und Kultur: Wissenschaft und Kultur I, 22gff. DieWissenschaft muß für die Kultur Zeit haben I, 231 Sokrates brichtmit der bisherigen Wissenschaft und Kultur X, 100 Das Gymnasiumals Erziehung zur Wissenschaft X, 363 Der günstigste Zeitpunkt fürdie Führerschaft in wissenschaftlichen Dingen XI, 136 Die ArtWissenschaft, welche bisher der Staat gefördert hat XII, 8.

Wissenschaft und Leben: Nur wer das Leben fest ins Auge faßt, kannWissenschaft ohne Schädigung betreiben I, 410 Die Wissenschaftkalt gegen das Leiden I, 454 Die Wissenschaft liebt unfreiwillig denIrrtum, weil sie das Leben liebt VII, 42 Nicht an einer Wissen-schaft hängen bleiben! VII, 62 Das Mißverhältnis von Wissenschaftund Mensch XU, 158 Das Lebenvergiftende in unsrer Art desWissenschaftsbetriebs XV, 68 Das Erscheinen des wissenschaftlichenMenschen eine Niveau-Erniedrigung des Lebens XVI, 244.

Wissenschaft und Natur: Die Wissenschaft als Nachahmung der Natur in