Wissenschaft
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oberflächlich ist VIII, 205 — Als wissenschaftlicher Charakter habenwir das ganze Pathos der Menschheit gegen uns gehabt VIII, 22g —Das Zentrum einer wissenschaftlichen Frage ist dort, von wo sich dervolle Strom neuer Anschauungen ergossen hat IX, 7 — Das Wesen derWissenschaft ist das Alltäglichste seiner selbst wegen anzusehen IX, 29
— Jede Wissenschaft, welche sich praktische Bedeutung beilegt, ist nochnicht Wissenschaft IX, 72/— Der Zweck der Wissenschaft ist Weltver-nichtung IX, 72 — Vernichtung der Illusion ist der Trieb der Wissen-schaften IX, 82 — Die Wissenschaft ist einer der mächtigsten Antriebezum Dasein IX, 108 — Der wissenschaftliche und der gebildete Menschgehören zwei verschiedenen Sphären an IX, 341 — Jenes so häufig un-zutreffende Bündnis der Wissenschaft mit der Journalistik IX, 343 —Das laisser aller unserer Wissenschaft X, 116 — Die Wissenschaft mußihre Utilität jetzt zeigen X, 131 — Die Wissenschaft hat einen eigenenLebensäther für sich X, 148 — Alles Allgemein-Wichtige einer Wissen-schaft ist zufällig geworden X, 185 — An dem Bau der Begriffe arbeitetdie Sprache, in späteren Zeiten die Wissenschaft X, 202 — Das laisseraller in den Wissenschaften X, 256 — Es ist mit den Wissenschaftenwie mit den Bäumen X, 305 — Die Wissenschaften werden vielleichteinmal von den Frauen betrieben: die Männer sollen geistig schaffenX, 413 — In den wissenschaftlichen Menschen leben die Tugenden derSoldaten XI, 166 — „Wissenschaft“ ist die Erfahrung der Menschheitaus ihren Trieben XI, 167 — Ich wünsche der Wissenschaft etwas dieFeierlichkeit zu nehmen XI, 167 — Goethe wußte es, was zum wissen-schaftlichen Menschen gehört XI, 168 — Die Wissenschaft will dasVerwundern beseitigen XI, 170 — Die Wissenschaft stellt auf, worin derMensch fest geworden ist XII, 3 — Die Wissenschaft hat immer mehrdas Nacheinander der Dinge festzustellen XII, 4 — Bei der Wissen-schaft sind alle unsere Triebe tätig XII, 7 — Ich habe alle meine Gallenötig zur Wissenschaft XII, 9 — Die Wissenschaft als Ganzes erziehtzu gewissen Wertschätzungen XII, 11 — Über die Beschäftigung mitder Wissenschaft gibt es noch keine schöne und gesunde Sitte XII, 15
— Die Grade des Falschen festzustellen ist die Aufgabe der Wissen-schaft XII, 24 — Die Wissenschaft unmöglich, wenn sie nicht den„Normalmenschen“ als oberstes „Maß“ anerkennt XII, 38 — Das un-wissenschaftliche Wesen ist Bedingung des Daseins XII, 39 — Wirfördern die Wissenschaft, das heißt auf die Dauer nichts anderes als:wir fördern den Menschen XII, 43 — Wissenschaftlicher Sinn XII, 136
— Die ehrliche Wissenschaft fragt: Was ist? und nicht: Was ist es wert?
XII, 241 — Sie nennen’s Wissenschaft und schwitzen dabei XII, 249
— Die Wissenschaft gibt die Voraussetzungen, denen das neue Zielentsprechen muß XII, 357 — Arglosigkeit der wissenschaftlichen Men-schen XIII, 30 — Zeichen des unwissenschaftlichen Menschen XIII, 57
— Wissenschaft ist nur eine Art kürzester Beschreibung des Geschehens
XIII, 83 — Der Glaube an Ursache und Wirkung und die Strenge darinist das Auszeichnende für die wissenschaftlichen Naturen XIII, 86 —Die Wissenschaften entwickeln sich keineswegs gleichzeitig XIII, 117 —
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