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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
Entstehung
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419
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Wissenschaft

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oberflächlich ist VIII, 205 Als wissenschaftlicher Charakter habenwir das ganze Pathos der Menschheit gegen uns gehabt VIII, 22gDas Zentrum einer wissenschaftlichen Frage ist dort, von wo sich dervolle Strom neuer Anschauungen ergossen hat IX, 7 Das Wesen derWissenschaft ist das Alltäglichste seiner selbst wegen anzusehen IX, 29

Jede Wissenschaft, welche sich praktische Bedeutung beilegt, ist nochnicht Wissenschaft IX, 72/ Der Zweck der Wissenschaft ist Weltver-nichtung IX, 72 Vernichtung der Illusion ist der Trieb der Wissen-schaften IX, 82 Die Wissenschaft ist einer der mächtigsten Antriebezum Dasein IX, 108 Der wissenschaftliche und der gebildete Menschgehören zwei verschiedenen Sphären an IX, 341 Jenes so häufig un-zutreffende Bündnis der Wissenschaft mit der Journalistik IX, 343Das laisser aller unserer Wissenschaft X, 116 Die Wissenschaft mußihre Utilität jetzt zeigen X, 131 Die Wissenschaft hat einen eigenenLebensäther für sich X, 148 Alles Allgemein-Wichtige einer Wissen-schaft ist zufällig geworden X, 185 An dem Bau der Begriffe arbeitetdie Sprache, in späteren Zeiten die Wissenschaft X, 202 Das laisseraller in den Wissenschaften X, 256 Es ist mit den Wissenschaftenwie mit den Bäumen X, 305 Die Wissenschaften werden vielleichteinmal von den Frauen betrieben: die Männer sollen geistig schaffenX, 413 In den wissenschaftlichen Menschen leben die Tugenden derSoldaten XI, 166Wissenschaft ist die Erfahrung der Menschheitaus ihren Trieben XI, 167 Ich wünsche der Wissenschaft etwas dieFeierlichkeit zu nehmen XI, 167 Goethe wußte es, was zum wissen-schaftlichen Menschen gehört XI, 168 Die Wissenschaft will dasVerwundern beseitigen XI, 170 Die Wissenschaft stellt auf, worin derMensch fest geworden ist XII, 3 Die Wissenschaft hat immer mehrdas Nacheinander der Dinge festzustellen XII, 4 Bei der Wissen-schaft sind alle unsere Triebe tätig XII, 7 Ich habe alle meine Gallenötig zur Wissenschaft XII, 9 Die Wissenschaft als Ganzes erziehtzu gewissen Wertschätzungen XII, 11 Über die Beschäftigung mitder Wissenschaft gibt es noch keine schöne und gesunde Sitte XII, 15

Die Grade des Falschen festzustellen ist die Aufgabe der Wissen-schaft XII, 24 Die Wissenschaft unmöglich, wenn sie nicht denNormalmenschen als oberstesMaß anerkennt XII, 38 Das un-wissenschaftliche Wesen ist Bedingung des Daseins XII, 39 Wirfördern die Wissenschaft, das heißt auf die Dauer nichts anderes als:wir fördern den Menschen XII, 43 Wissenschaftlicher Sinn XII, 136

Die ehrliche Wissenschaft fragt: Was ist? und nicht: Was ist es wert?

XII, 241 Sie nennens Wissenschaft und schwitzen dabei XII, 249

Die Wissenschaft gibt die Voraussetzungen, denen das neue Zielentsprechen muß XII, 357 Arglosigkeit der wissenschaftlichen Men-schen XIII, 30 Zeichen des unwissenschaftlichen Menschen XIII, 57

Wissenschaft ist nur eine Art kürzester Beschreibung des Geschehens

XIII, 83 Der Glaube an Ursache und Wirkung und die Strenge darinist das Auszeichnende für die wissenschaftlichen Naturen XIII, 86Die Wissenschaften entwickeln sich keineswegs gleichzeitig XIII, 117

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