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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Wissenschaft

Menschenherde nützlich sein mag V, 294 Lieber nichts wissen, alsvieles halb wissen VI, 363 Der Kampf des Wissens mit dem WissenX, 118 Überwindung des Wissens durch mythenbildende KräfteX, 129 Es hat sich unmöglich erwiesen, eine Kultur auf das Wissenzu bauen X, 141 Kein absolutes Wissen eines Ganzen X, 155Resignation des Wissenden XI, 171 Das Wissen ist die Eigenschaftaller treibenden Kräfte XI, 187 Unser Wissen ist die abgeschwäch-teste Form unseres Trieblebens XI, 281 Abwarten, wieweit dasWissen und die Wahrheit sich einverleiben können XII, 12 Was allewissen, wird von allen vergessen XII, 354 Alles letzte Wissen heißeich meine höchste Gefahr XIV, 272 An sich hat Wissen und Weis-heit keinen Wert XV, 321 UnserWissen und unserTun liegenkalt auseinander XVI, 129.

Wissenschaft Allgemein: Die fröhliche Wissenschaft V, 1 ff. Diefröhliche Wissenschaft VIII, 366 DieWissenschaftlichkeit XV, 103 Wissenschaft, zwei Werte XVI, 461.

Wesen der Wissenschaft: In der Geburt der Tragödie ist das Problem derWissenschaft selbst gestellt I, 3 Wirkliches Interesse an der Wissen-schaft II, 181 Die Zukunft der Wissenschaft II, 235 Die Wissen-schaft gibt einen Zuwachs an Energie, Schlußvermögen, Zähigkeit derAusdauer II, 239 Wir leben noch im Jugendzeitalter der Wissen-schaft n, 239 Allmählich muß der wissenschaftliche Geist im Men-schen die Tugend der vorsichtigen Enthaltung zeitigen II, 407 ImAugenblick vor der Lösung III, 109 Das Beste in der Wissenschaftist die scharfe Luft III, 109 Scheu vor Bildern und Gleichnisseninnerhalb der Wissenschaft III, 273 Wer es nicht versteht, den Nagelauf den Kopf zu treffen, soll ihn gar nicht treffen III, 365 Wissen-schaft ist doch etwas sehr Nützliches für alle geworden IV, 46 DieGeschichte der strengen Wissenschaft ist Martyrium IV, 186ff. An-scheinende Toleranz gegen die Wissenschaft IV, 238 Vorwurf derKälte, Trockenheit und Unmenschlichkeit gegen die Wissenschaft ist einUrteil der Kranken IV, 293 Man hat die Wissenschaft aus drei Irr-tümern gefördert V, 75 Das Glück, daß die Wissenschaft Dinge er-mittelt, die standhalten V, 8if. Strenge der Wissenschaft, männ-liche Luft V, 223h Vorspiele der Wissenschaft V, 229t. In derWissenschaft haben die Überzeugungen kein Bürgerrecht V, 272fr.Es gibt gar keinevoraussetzungslose Wissenschaft V, 273 f.Wissenschaft als Vorurteil V, 33of. In der rechten Wissen-Gewissenschaft gibt es nichts Großes und nichts Kleines VI, 363!.-Von der Wissenschaft VI, 438 Aus der Furcht wuchs auch dieWissenschaft VI, 440 Allen rechten Frauen geht die Wissenschaftwider die Scham VII, 102 Die ganze Wissenschaft steht noch unterder Verführung der Sprache VII, 327 h Es ist der Geist des Ressen-timent selbst, aus dem die neue Nuance von wissenschaftlicher Billigkeitherauswächst VII, 365!. Die Wissenschaft hat heute keinen Glaubenan sich VII, 465!. Es gibt keinevoraussetzungslose WissenschaftVII, 47of. Wissenschaftlichkeit läßt darauf schließen, daß der Mensch