Druckschrift 
Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
Entstehung
Seite
417
Einzelbild herunterladen
 

Wind Wissen

417

auch decadence VIII, 233 Der Instinkt der decadence, der als Willezur Macht auftritt XV, 486.

Wille zur Macht und Wertschätzungen: Unsere Wertschätzungen sindeingegeben von unserem Willen zur Macht XIII, 21g Alles Lobenund Tadeln ist perspektivisch von einem Willen zur Macht aus XIV, 338

Die bisherigen obersten Werte sind ein Spezialfall des Willens zurMacht XV, 431 Das Wertschätzen ist Wille zur Macht XVI, 138

Theorie des Willens zur Macht und der Werte XVI, 152 Diebisherigen obersten Werte sind ein Spezialfall des Willens zur MachtXVI, 428 (s. a. Anhang).

Wind: Nur wer weiß, wohin er fährt, weiß auch, welcher Wind gut ist

VI, 398f. Dem Winde tut mir gleich, wenn er aus seinen Berghöhlenstürzt VI, 429 h Ein starker Wind ist Zarathustra allen Niederungen

XV, 25.

Winter: Der Winter ein schlimmer Gast VI, 253hWirken: Der Wirkende ein Phantom, keine Wirklichkeit III, 163.Wirklichkeit s. a. Realismus : Freier der Wirklichkeit III, 15 Freude amWirklichen IV, 228 Die Wirklichkeit ehren IV, 304 Wirkliche sindwandelnde Widerlegungen des Glaubens selber VI, 176 RückläufigeSchleichwege der skeptischen Anti-Wirklichen VII, 19 Die Erlösung derWirklichkeit von dem Fluche, den das bisherige Ideal auf sie gelegt hat

VII, 395 f. An der Wirklichkeit leiden heißt eine verunglückte Wirk-lichkeit sein VIII, 231 Die Wirklichkeits-Gläubigen VIII, 388Wir sind die Mikroskopiker des Wirklichen X, 306 Der Sinn für dieWirklichkeit unterdrückt den abenteuernden Sinn XI, 171 Es kommtin der Wirklichkeit nichts vor, was der Logik streng entspräche XI, 179

Das Wirkliche ist irgendeine Triebbewegung XI, 282 Der böseBlick für das Wirkliche XV, 363 Kritik derWirklichkeit XVI, 13.

Wirkung s. a. Kausalität, Ursache: Man muß die Hypothese wagen,ob nicht überall, woWirkungen anerkannt werden, Wille auf Willewirkt VII, 57 Es gibt keine eigentliche Wirkung von Kraft auf KraftX, 104 Unsere Wirkungen hängen von dem ab, worauf gewirktwerden muß XI, 300 Tollkühne, welche jedermann rasend machenwollen, um sich so der Wirkung ihrer Kraft zu freuen XI, 300Wirkung XII, 192 Die größten Einwirkungen übersehen wir nichtXII, 193 Die Wirkung immerunbewußt XVI, 17 Wir habendie Wirkung als Wirkendes angesetzt und das Wirkende als Seiendes

XVI, 43 Es gibt weder Ursachen noch Wirkungen XVI, 53.Wirtschaft s. a. Nationalökonomie, Volkswirtschaft: Jene unvermeid-lich bevorstehende Wirtschafts-Gesamtverwaltung der Erde XVI, 286Eine Weltwirtschaft ist möglich, die so ferne Perspektiven hat, daß alleihre Forderungen als ungerecht erscheinen dürften XVI, 322.

Wissen, Unwissenheit: Halbwissen ist siegreicher als Ganzwissen II, 381

Auch die Unwissenheit gibt Vorrechte III, 136 Von der Herr-schaft der Wissenden III, i54f. Die Ignoranz in Waffen III, 178Mehr Achtung vor den Wissenden! III, 341 Würde und Unwissenheitim Bunde IV, 368 Wir wissen gerade soviel, als es im Interesse der

Nietzsche-Register

27