Wind — Wissen
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auch decadence VIII, 233 — Der Instinkt der decadence, der als Willezur Macht auftritt XV, 486.
Wille zur Macht und Wertschätzungen: Unsere Wertschätzungen sindeingegeben von unserem Willen zur Macht XIII, 21g — Alles Lobenund Tadeln ist perspektivisch von einem Willen zur Macht aus XIV, 338
— Die bisherigen obersten Werte sind ein Spezialfall des Willens zurMacht XV, 431 — Das Wertschätzen ist Wille zur Macht XVI, 138
— Theorie des Willens zur Macht und der Werte XVI, 152 — Diebisherigen obersten Werte sind ein Spezialfall des Willens zur MachtXVI, 428 — (s. a. Anhang).
Wind: Nur wer weiß, wohin er fährt, weiß auch, welcher Wind gut ist
VI, 398f. — Dem Winde tut mir gleich, wenn er aus seinen Berghöhlenstürzt VI, 429 h — Ein starker Wind ist Zarathustra allen Niederungen
XV, 25.
Winter: Der Winter ein schlimmer Gast VI, 253hWirken: Der Wirkende ein Phantom, keine Wirklichkeit III, 163.Wirklichkeit s. a. Realismus : Freier der Wirklichkeit III, 15 — Freude amWirklichen IV, 228 — Die Wirklichkeit ehren IV, 304 — Wirkliche sindwandelnde Widerlegungen des Glaubens selber VI, 176 — RückläufigeSchleichwege der skeptischen Anti-Wirklichen VII, 19 — Die Erlösung derWirklichkeit von dem Fluche, den das bisherige Ideal auf sie gelegt hat
VII, 395 f. — An der Wirklichkeit leiden heißt eine verunglückte Wirk-lichkeit sein VIII, 231 — Die Wirklichkeits-Gläubigen VIII, 388 —Wir sind die Mikroskopiker des Wirklichen X, 306 — Der Sinn für dieWirklichkeit unterdrückt den abenteuernden Sinn XI, 171 — Es kommtin der Wirklichkeit nichts vor, was der Logik streng entspräche XI, 179
— Das Wirkliche ist irgendeine Triebbewegung XI, 282 — Der böseBlick für das Wirkliche XV, 363 — Kritik der „Wirklichkeit“ XVI, 13.
Wirkung s. a. Kausalität, Ursache: Man muß die Hypothese wagen,ob nicht überall, wo „Wirkungen“ anerkannt werden, Wille auf Willewirkt VII, 57 — Es gibt keine eigentliche Wirkung von Kraft auf KraftX, 104 — Unsere Wirkungen hängen von dem ab, worauf gewirktwerden muß XI, 300 — Tollkühne, welche jedermann rasend machenwollen, um sich so der Wirkung ihrer Kraft zu freuen XI, 300 —„Wirkung“ XII, 192 — Die größten Einwirkungen übersehen wir nichtXII, 193 — Die Wirkung immer „unbewußt“ XVI, 17 — Wir habendie Wirkung als Wirkendes angesetzt und das Wirkende als Seiendes
XVI, 43 — Es gibt weder Ursachen noch Wirkungen XVI, 53.Wirtschaft s. a. Nationalökonomie, Volkswirtschaft: Jene unvermeid-lich bevorstehende Wirtschafts-Gesamtverwaltung der Erde XVI, 286 —Eine Weltwirtschaft ist möglich, die so ferne Perspektiven hat, daß alleihre Forderungen als ungerecht erscheinen dürften XVI, 322.
Wissen, Unwissenheit: Halbwissen ist siegreicher als Ganzwissen II, 381
— Auch die Unwissenheit gibt Vorrechte III, 136 — Von der Herr-schaft der Wissenden III, i54f. — Die Ignoranz in Waffen III, 178 —Mehr Achtung vor den Wissenden! III, 341 — Würde und Unwissenheitim Bunde IV, 368 — Wir wissen gerade soviel, als es im Interesse der
Nietzsche-Register
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