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Tugend
ihren Inhabern meist schädlich V, 5 8 ff. — Tugend ist Wille zum Unter-gang VI, 17 — Tugend ein Hang und Verhängnis VI, 17 — Blasebalgder Tugend VI, 448 — Tugend-Geheul ist Europäer-Inbrunst, Europäer-Heißhunger VI, 448! — Die entsetzliche Simplifikation des tugend-haften Menschen XI, 250 — In der Schlinge seiner arglosen Tugendsich gefangen sehen XI, 277 — Der Schaden der Tugenden ist nochnicht nachgewiesen XII, 93 — Wir werden am härtesten für unsereTugenden bestraft XII, 289 — Ob Tugend, als Gefühl, nicht zu denSymptomen beginnenden Blödsinns gehört? XIV, 83 — Man ist einegründlich kleine Art Mensch, wenn man nur tugendhaft ist XV, 374 —Ein tugendhafter Mensch eine niedrigere Spezies XV, 375 — Die Tu-gend ist nunmehr ein Laster XV, 377 — Die Tugend bleibt das kost-spieligste Laster XV, 377 —■ Gefährlichkeit der unpersönlich verstan-denen, objektiven Tugend XV, 377 — Die Tugend als unser gefährlicherLuxus XVI, 333.
Herr seiner Tuge?iden: Seiner Tugend ein Gran Narrheit hinzusetzenH, 378 — Man scheue sich nicht, den Weg zu einer Tugend zu gehenIII, 50 — Aber auch nicht seine Tugenden verbergen! IV, 364f. —Tugenden müssen kommen und gehn V, 16 — Seid nicht tugendhaftüber eure Kräfte! VI, 424 — Nicht an unseren eignen Tugenden hängen-bleiben VII, 62 — Meine Tugend lief mir davon VIII, 383 — Herrüber die Tugend werden XVI, 312.
Lehrbarkeit der Tugend: Ist Vermehrung der Tugendhaftigkeit verträglichmit Vermehrung der Klugheit? XV, 423 — Das Verlangen nach einerräsonierenden Tugend ist nicht räsonabel XV, 469 — Man machtden Menschen nicht besser, wenn man ihm die Tugend als beweisbardarstellt XV, 470.
Glück und Tugend: Der Tugendhafte ist der Glücklichste V, 50 — Glückund Tugend sind keine Argumente VII, 59 — Die Tugend ist von denGlücklichen erfunden worden XIII, 208 — „Tugend ist Glück“ - dashat von Sokrates an alle psychologische Beobachtung gefälscht XIV, 111
— Gleichsetzung von Vernunft = Tugend = Glück XV, 461 f. — DieFrage vom „Glück“, von der „Tugend“ ist der Ausdruck der physio-logischen Widersprüchlichkeit XV, 465 — Die große Identitätslehre:Glück = Tugend = Erkenntnis XV, 468 — Wozu geht unsereins dennabseits? Ist es nicht, um die Tugend und das Glück los zu sein?XVI, 437.
Psychologie der Tugend: Wenn die Tugend geschlafen hat, wird siefrischer aufstehen II, 90 — Jetzt wird er tugendhaft, nur um anderenwehe damit zu tun IV, 241 — Eine Tugend, bei deren Anblick einenjeden die Verachtung seiner selber anwandelt, nenne ich brutal V, 179
— Man kann auch gegen eine Tugend würdelos und schmeichlerischsein V, 182 — Der Glaube macht selig, und nicht die Tugend V, 194
— Von den Lehrstühlen der Tugend VI, 3 7 ff. — Guten Schlaf suchteman einst, wenn man Lehrer der Tugend suchte VI, 40 — Man wirdam besten für seine Tugenden bestraft VII, 103 — Ruhm und Tugend
— das reimt sich VIII, 434.