Tugend
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wußte Tugenden V, 45 t. — Jede Tugend hat ihre Zeit V, 182 — EineTugend ist mehr Tugend als zwei Tugenden VT, 17 —■ Seine Tugendhat man mit niemandem gemeinsam VI, 49!. — Von der schenkendenTugend VI, 109 — Eine schenkende Tugend ist die höchste TugendVI, 110 — Von der verkleinernden Tugend VI, 245 — Die Tugendendes gemeinen Mannes würden vielleicht an einem Philosophen Lasterund Schwächen bedeuten VII, 50 — Unsere Tugenden VII, 167 ff. —
Alle Tugenden entstehen aus Notdurften X, 149 — Am Unmöglichenpflanzt sich die Menschheit fort, das sind ihre Tugenden X, 163 — DasUnmögliche in den Tugenden X, 213 — Eure Tugenden passen euchnicht auf den Leib XII, 286 — Die bürgerlichen und die ritterlichenTugenden verstehen einander nicht XII, 286 — Du glaubst an Tugendenwie das Pöbelvolk an Wunder glaubt XU, 287 — An der Tugend un-treu werden XII, 290 — Zwei neue Tugenden XII, 291 — Die schön-sten Farben, in denen die Tugenden leuchten, sind die Erfindung derer,welche ihrer ermangelten XII, 297 — Unsere Tugend XIII, 42 — DieTugenden als Verkleidung XIII, 122 — Das, was eine Zeit verachtet toder haßt, als die rudimentären Tugenden XIII, 123 — Es ist mir niein den Sinn gekommen, sämtliche Tugenden aus dem Egoismus „abzu-leiten“ XIII, 209 — Freie Treue-Gelübde zugunsten irgendeiner Tugend
XIII, 217 — Daß man sich Tugenden zulegen und Fehler ablegenkönne, ist kein Zweifel XIII, 217 — Zum Kapitel „unsre Tugenden“
XIV, 333 — Alle Tugenden physiologische Zustände XV, 334 —Maschinen-Tugenden XVI, 301 — Wir haben die Tugenden nicht mehrnötig, folglich verlieren wir sie XVI, 335.
Tugend = Tüchtigkeit: Jede Zeit hat in ihrem Maß von Kraft ein Maß auchdafür, welche Tugenden ihr erlaubt, welche ihr verboten sind VHI, 48
— Sich in lauter Lagen begeben, wo man keine Scheintugenden habendarf VTTT, 64 — Nicht Tugend, sondern Tüchtigkeit VIII, 218 — EineTugend muß unsere persönlichste Notdurft sein VIII, 226 — Man hatimmer nur eine Tugend - oder keine XII, 139 — Deine Tugend heiße:dein Geschmack XII, 289 — In der Tugend keine Sprünge XIV, 275
— Ich will nicht, daß die Tugenden der Starken verwechselt werdenmit denen der Schwachen XIV, 288 — Woran erkenne ich die Tugend?
XV, 373 — Tugend, wie ich sie verstehe, ist das eigentliche vetituminnerhalb aller Herden-Legislatur XV, 374 — Tugend im Renaissance-Stil XV, 374 — Virtu, Renaissance-Tugend, moralinfreie Tugend XV, 378
— Tugend im Renaissance-Stile, virtu, moralinfreie Tugend XVI, 188
— Ökonomische Rechtfertigung der Tugend XVI, 300 — Die Instinkt-Kraft der einverleibten Tugend XVI, 409.
Herdentugenden: Die kleinen Herdentier-Tugenden als die Tugend v
XIV, 89 — Die kleinen Herdentier-Tugenden führen ganz und gar nichtzum „ewigen Leben“ XV, 289h — Die Tugend, welche das idealeHerdenschaf anerkennt XV, 297 — Zur Kritik der Herdentugenden
XV, 348f. — Tugend der Herde XVI, 342.
Tugend als Gefahr, Untergang: Gefahr in der Bewunderung fremderTugenden III, 170 — Gefährliche Tugenden IV, 280 — Tugenden sind