Tun — Übermensch
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Tugend ah Machtwille: Alle Tugend und Selbstüberwindung hat nurSinn als Vorbereitung des Herrschenden XII, 364 — Tugend als Willezur Macht XV, 334 — Mit der Tugend selbst verliert man den Willenzur Macht XV, 367 — Mit welchen Mitteln eine Tugend zur Machtkommt? XV, 369 — Tugend als Mittel der Stärke, der Macht, der Ord-nung XVI, 174 — In der Tugend eine Machtsuchtsform erkennenXVI, 371 — Der Mächtigere bestimmt seinen glücklichen Zustand erstals Tugend XVI, 376.
Tun s. a. Handlung, Tätig, Tat: Erst zwingt der Zwang etwas oft zutun und später entsteht das Bedürfnis XII, 148 — Alles Tun hat Sinnbekommen XIV, 286 — Tun und Leiden als Ausdeutung im Sinneeines Willens zur Macht XVI, 91 — Unser „Wissen“ und unser „Tun“liegen kalt auseinander XVI, 129.
Turin: In Turin vergütigt sich bei meinem Anblick jedes Gesicht XV, 53
— Turin mein bewiesener Ort XV, 107.
Typus: Wir haben viele Typen in uns XIV, 52 — Erfassen des TypischenXVI, 245.
Tyrann: Tyrannengenie II, 372 — Wenn „die Sitten verfallen“ tauchenTyrannen als Vorläufer der Individuen auf V, 65 — Unter jeder Oli-garchie ist immer das tyrannische Gelüst versteckt VII, 451 — Der Tyrannin Griechenland auch immer der natürliche Förderer der Künste IX, 165
— Man muß Tyrannen gegen sich haben, um Tyrann, d. h. frei zuwerden XVI, 204 — Das „Tyrannisierende“ ist die Tatsache großerMenschen XVI, 293.
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Übel: Der doppelte Kampf gegen das Übel II, 115 — Das sinnlose Übelals das interessanteste XVI, 371.
Übeltäter s. a. Verbrecher: Manche Naturen haben nur die Wahl, ent-weder öffentliche Übeltäter oder geheime Leidträger zu sein IV, 283.
Überdruß s. a. Ekel: Überdruß am Menschen IV, 322.
Übereilung: Man begeht selten eine Übereilung allein VIII, 65.
Überlegenheit: Stil der Überlegenheit III, 321 — Wahn der überlegenenGeister III, 370 — Überlegenheit in Fällen der Gefahren IV, 3C>of. —Die Vertraulichkeit des Überlegnen erbittert, weil sie nicht zurückgegebenwerden darf VII, 11 o.
Übermensch: Erhebung einzelner Menschen ins Übermenschliche ver-bunden mit Erniedrigung des Volkes II, 340 — Der Wert im Glaubenan übermenschliche Leidenschaften IV, 34 — Die Erfindung von Göttern,Heroen und Übermenschen aller Art war eine Vorübung zur Recht-fertigung der Selbstherrlichkeit des einzelnen V, 174 h — Das Idealeines menschlich-übermenschlichen Wohlseins und Wohlwollens V, 344