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Tugend
Der Ursprung der Tugend VI, in — Es gab immer so viel verflogeneTugend VI, 112 — Von den Tugendhaften VI, 135 — In der Tugendbescheiden VI, 247 ■— Anstellige angestellte Tugend VI, 259 — UnsereTugenden werden nicht jene treuherzigen sein, um derentwillen wirunsere Großväter in Ehren halten VII; 169 — Jede Tugend neigt zurDummheit, jede Dummheit zur Tugend VII, 183 — Die Schwachenhaben die Tugend in Pacht genommen VII, 434 — Mit der Tugendverzichtet man auf alle „Vorteile“ VIII, 63 — Ein Tugend-Untier, weiß-bemäntelt VHI, 395 — Blase wieder, Blasebalg der Tugend! VIII, 419
— Tugend, ein altmodisches Wort X, 308 — Wenn dieser Mensch nicht
ein großer Tugendhafter wird, so wird er fürchterlich sein XII, 138 —Die Tugend ruht „in der Mitte“ XII, 272 — Alle Tugend ist erworbeneTugend XII, 286 — Ich verwerfe eure Tugendhaften XII, 287 —
Er hat sich von der Tugend überwinden lassen XII, 292 — Die
Sternbilder seiner Tugend XII, 301 — Der Wert der Tugendenfür den Erkennenden XIII, 42 — Für ! feinere und klügere Ohren
klingt fast jedes Lob einer Tugend lächerlich XIII, 211 —■ Der
Anschein der erreichten Tugend wird uns zur Pflicht gemachtXIII, 222 — Tugend als das schließliche Resultat vieler aufgewendeterArbeit XIV, 97 — Hohn tanzen aller lohnsüchtigen Tugend XIV,270 — Die Tugend ist unser großes Mißverständnis XV, 181 —■Damit, daß der Tugend die „männlichen Glieder“ ausgeschnitten sind,ist ein femininischer Stimmklang in die Tugend gebracht XV, 291h ■—„Tugend“ im Christentum ist Gegenseitigkeit der Erhaltung XV, 324
— Wie man die Tugend zur Herrschaft bringt XV, 365 — Argwohngegen den Ruhm, den die Tugend genießt XV, 367 — Schlechte Gründeder Tugend XV, 370 — Der Welthandel erzwingt sich gleichsam dieTugend XV, 372 — Man soll die Tugend gegen die Tugendpredigerverteidigen XV, 372h — Die Tugend eine ehrwürdige Form derDummheit XV, 375 h — Der Ernst in der Tugend nicht aufrecht-zuerhalten XV, 376 — Das Patronat der Tugend XV, 376 — Ich habeder Tugend einen neuen Reiz erteilt XV, 378f. — Ich habe der Tugendebensowenig geschadet, als die Anarchisten den Fürsten XV, 379 —Nichts kostspieliger als Tugend XV, 426 — Den Tugend-Ungeheuernmit einem innerlichen Spott begegnen XV, 452 — Die Tugend eineFolge der Unmoralität XV, 455 — Ekel an den Philosophen der Tugend
XV, 464 — Tugend eine noble Tollheit XVI, 285!. — Ein tüchtigerBursch wird ironisch blicken, wenn man ihn fragt: „Willst du tugend-haft werden?“ XVI, 316 — Wie der Ruhm der Tugend entsteht
XVI, 458 — Ob ich der Tugend geschadet habe? XVI, 459.
Einzelne Tugenden: Vorliebe für einzelne Tugenden II, 272 — Vergib
uns unsere Tugenden, so soll man zu Menschen beten III, 182 — DieTugenden der Einbuße III, 221 — Die Gesellschaft anerkennt nur dieihr vorteilhaften Tugenden III, 222 — Die vornehmste Tugend III, 236
— Die deutsche Tugend IE, 314h — Warme und kalte TugendenIV, 241 f. — Eine werdende Tugend IV, 308 f. — Von zukünftigenTugenden IV, 360 — Die vier Kardinaltugenden IV, 364 — Unbe-