Trivialität — Tugend
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schon da XII, 366 — Seligsprechung der Triebe XII, 394 — Hinterdem Bewußtsein arbeiten die Triebe XIII, 25 — Von jedem unsrerGrundtriebe aus gibt es eine verschiedene perspektivische Abschätzungalles Geschehens XIII, 70 — Ich messe darnach, wieweit ein Mensch,ein Volk die furchtbarsten Triebe bei sich entfesseln kann XIII, 122 —Alle niedrigeren Triebe müssen da sein, wenn die höchsten bestehenwollen XIII, 123h — Der souveräne Trieb, der stärker ist als der MenschXIII, 154 — Die Tiere folgen ihren Trieben: wir sind Tiere XIII, 155
— Jeder Trieb ist angezüchtet worden als zeitweilige ExistenzbedingungXIII, 173 — „Trieb“ ist nur eine Übersetzung in die Sprache des Ge-fühls aus dem Nichtfühlenden XIII, 254 — Die Tätigkeit des Triebesist mit Lust verknüpft XIII, 254 — Der Trieb ist nichts anderes, als einbestimmtes Tätigsein XIII, 255 — Das verschiedene Wertgefühl, mitdem wir die Triebe voneinander abheben XIII, 255 f. — Alle Triebe sindunter gewissen Umständen als Existenzbedingungen in den Vordergrundgestellt worden XIII, 256 — Die Triebe hat man so lange wie möglichzu leugnen - Grundsatz der moralisch-physiologischen Forschung XIII,258 — Wo wir Gefühle nicht mehr abzuleiten wissen, setzen wir sie anals etwas anderes; so sind die Triebe zu verstehn XIV, 310 — DerHaushalt unsrer Triebe geht weit über unsre Einsicht XIV, 314-—■ UnsereTriebe reduzierbar auf den Willen zur Macht XIV, 327 — Den Men-schen den Mut zu ihren Naturtrieben wiedergeben XV, 231 — JederTrieb ist unintelligent XV, 407 — Die Klugheit, Helle, Härte undLogizität als Waffe wider die Wildheit der Triebe XV, 462 — Die herr-schenden Triebe wollen als höchste Wertinstanzen betrachtet werdenXVI, 142 — Man hatte die einzig realen Triebe in Bann getan XVI, 218
— Der Mensch ist vermöge der Synthesis gegensätzlicher Triebe derHerr der Erde XVI, 344 — Der höchste Mensch würde die größteVielheit der Triebe haben XVI, 344.
Trivialität: Die Entdecker von Trivialitäten III, 113.
Trost: Die ältesten Trostmittel IV, 24 — Von Trostmitteln tut Bedürftigennichts so wohl als die Behauptung, für ihren Fall gebe es keinen TrostIV, 276.
Trübsal: Verlernt mir Trübsal-Blasen und alle Pöbel-Traurigkeit! VI, 429.
Tschandala: Entrüstung ist das Vorrecht der Tschandala VIII, 302 •—■Entweder ist man ein Tschandala oder man ist es nicht VIII, 310 •—Begriff „Tschandala“ auf die Priester übertragen XV, 225 ■— Der Christist der Tschandala, der den Priester ablehnt XV, 279.
Tüchtigkeit: Es gibt gar nichts Besseres, als eine Tüchtigkeit haben XV,197 — Alle Tüchtigkeit am Leib und an der Seele ist mühsam erworbenXVI, 358.
Tugend s. a. Moral — Herkömmliche Tugend: Sancta simplicitas derTugend II, 83 ■— Mißverständnis Uber die Tugend II, 87 — DieTugend nicht von den Deutschen erfunden III, 147 — Der TugendbockHI, 163 ■— Die Schauspieler der Tugend und der Sünde IV, 35 — ImNeuen Testament ist der Kanon der unmöglichen Tugend aufgestelltIV, 83 •— Wo man nichts gegen eine Tugend sagen darf IV, 245 —