36 o
Tragödie
des dramatischen Dithyrambus ist das gemeinsame Ziel, das Kind desDionysischen und Apollinischen I, 38 — Die Wirkung der dionysischenTragödie ist, daß die Kluft zwischen den Menschen einem Einheitsgefühlweicht I, 54 — Der ethische Untergrund der pessimistischen Tragödie:Rechtfertigung des menschlichen Übels I, 71 — Die griechische Tragödiehat in der ältesten Gestalt nur die Leiden des Dionysos zum Gegen-stand I, 72 — Ihre Mysterienlehre I, 74 — Durch die Tragödie kommtder Mythus zu seinem tiefsten Inhalt I, 76 — Die griechische Tragödiestarb durch Selbstmord I, 77 — Das Inkommensurable im Wesen deräschyleischen Tragödie erklärt sich durch das Ineinandergehen desApollinischen und Dionysischen I, 85 — In den sokratischen Grund-sätzen, den Grundformen des Optimismus, liegt der Tod der TragödieI, 100 — Die optimistische Dialektik zerstört die Musik, damit dasWesen der Tragödie I, 101 — Sie geht am Entschwinden des Geistesder Musik zugrunde I, 109 •— Die Hoffnung auf Wiedergeburt derTragödie I, 11 o — Die griechische Tragödie ist die tiefste Offenbarungdes hellenischen Genius I, 111 — Die Entstehungsgeschichte der griechi-schen Tragödie zeigt ihre Geburt aus dem Geist der Musik 1 ,117 f. —Inkongruenz zwischen Mythus und Wort in der griechischen TragödieI, 118 — Die Geschichte der Tragödie beweist den ewigen Kampfzwischen der theoretischen und tragischen Weltbetrachtung I, 119 —Die Charakterdarstellung in der Tragödie verrät einen undionysischen,gegen den Mythus gerichteten Geist I, 12 2 f. — Der Bruderbund beiderGottheiten Apollo und Dionysos in der Tragödie I, 153, 155 — Unter-gang der griechischen Tragödie I, 162 f. — Aristoteles traf nicht denKopf des Nagels als er vom letzten Zweck der griechischen Tragödiesprach V, 110 — Der Grundcharakter der Tragödie Shakespeares istder neueren attischen Komödie entnommen IX, 34 — Die alte Tragödiewar arm an Handlung und Spannung IX, 47 — Der Dialog nicht ur-sprünglich in der Tragödie IX, 56 — In den drei Grundformen dessokratischen Optimismus ruht der Tod der pessimistischen TragödieIX, 57 — Die griechische Tragödie ist von maßvollster Phantasie auseinem bewußten Prinzip IX, 62 — Die Griechen sahen die alte Tragödie,um sich zu sammeln, der Germane wollte aus sich heraus zur Zer-streuung IX, 64 — Die hellenische Tragödie das Vorzeichen einerhöheren Kultur IX, 123 — Das tragische Griechenland besiegt diePerser IX, 124 — Entstehung der Tragödie an die zwei Grundtriebedes Apollinischen und Dionysischen geknüpft IX, 176 — Die Menschendes tragischen Zeitalters X, 106 — Die Tragödie der Beweis dafür, daßdie Griechen keine Pessimisten waren XV, 61 f. — Die beiden Gegen-sätze: die tragische Gesinnung, die sokratische Gesinnung XV, 461.
Tragödie und Musik: Sie bringt die Musik zur Vollendung I, 146 — DieTragödie stellt zwischen ihre Musik und den dionysisch empfänglichenZuhörer als Gleichnis den Mythus 1 ,147 — Tragödie und Musik IV, 168.
Wiedergeburt der Tragödie: Die Wiedergeburt der Tragödie I, 140, 142— Mit der Wiedergeburt der Tragödie ist auch eine solche des ästheti-schen Zuhörers verbunden I, 157.