Tragödie
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IX, 187 ■— Die tragische Erkenntnis als Mutter der Kunst IX, 198 —Die Tragödie ist schön, insofern der Trieb, der das Schreckliche imLeben schafft, als Kunsttrieb erscheint IX, 203 ■— Entwicklung der Lyrikzur Tragödie IX, 230 — Das Tragische nur eine Steigerung des Lyri-schen IX, 237 — Die Tragödie: Geschichte als Reihe von AffektenIX, 237 — Der Gedanke des tragischen Helden muß mit einbegriffensein in die tragische Illusion IX, 266 — Das Tragische hat mit unheil-baren, die Komödie mit heilbaren Leiden zu tun XI, 11 o — In derTragödie wird die Beredsamkeit herrschen, welche in einer Zeit geradegeübt wird XI, u 1 — Die höchsten tragischen Motive sind bisher un-benutzt geblieben XII, 246 — Die tragische Kunst XIV, 365 — Diestarken Rassen haben den Mut, die Dinge zu sehn, wie sie sind: tragisch
XIV, 370 — Die Tragödie die höchste Kunst im Jasagen zum Leben
XV, 66 — Das tragische Zeitalter XV, 166 —Was ist tragisch? XVI, 267— Der tragische Künstler XVI, 268 — Der tragische Mensch bejahtnoch das herbste Leiden XVI, 391 — Wie ist tragische Kunst möglich?
XVI, 433-
Psychologie des Tragischen: Tragödie als Inbegriff aller prophylaktischenHeilkräfte I, 146 — Wer auf den höchsten Bergen steigt, der lacht überalle Trauer-Spiele und Trauer-Ernste VI, 57 — Der Sinn für das Tragischenimmt mit der Sinnlichkeit ab und zu VII, 107 — Was die schmerz-lichste Wollust der Tragödie ausmacht, ist Grausamkeit VII, i86f. —Der Tragiker erst dann auf dem letzten Gipfel seiner Größe, wenn erUber sich zu lachen weiß VII, 402 f. ■— Vor der Tragödie feiert dasKriegerische in uns seine Saturnalien VIII, 136 — Psychologie destragischen Dichters VIII, 173 — Die tragische Tat erwächst am bestenin der Verborgenheit IX, 44 — Bei den tragischen Naturen ist dieKunst das Heilmittel, das von der Erkenntnis befreit IX, 115 — In derLust am Tragischen ist Grausamkeit XI, 103 — Zu den Trostmittelnder leidenschaftlichen Charaktere gehört die Tragödie XI, 344 — Werdie Tragödie moralisch genießt, der hat noch einige Stufen zu steigenXII, 177 — Die Tragödie ein Vorzeichen, daß ein Volk witzig werdenwill XII, 178 — »Der Held ist heiter“ - das entging bisher denTragödiendichtern XII, 332 — Die Psychologie der Tragödie XV, 64 —Die Lust an der Tragödie kennzeichnet starke Zeitalter und CharaktereXVI, 269.
Wirkung der Tragödie und des Tragischen: Alte Zweifel über die Wirkungder Tragödie II, ig2f. — Es gibt Höhen der Seele, von wo aus ge-sehen selbst die Tragödie aufhört, tragisch zu wirken VII, 49 — DieTatsache der Tragödie sich begreiflich machen IX, 122 — Die tragischenNaturen zugrunde gehen sehen - ist göttlich XII, 310 — Die Tragödielehrt nicht „Resignation“ XVI, 247.
Tragödie und Publikum: Stellung von Publikum und Künstler der Tragödiegegenüber II, 174 — Die Tragödie und die Freigeister IX, 100.
Griechische Tragödie: Ihr Ursprung bei den Griechen aus überströmenderKraft I, 6 f. — Die attische Tragödie ebenso dionysisches als apollini-sches Kunstwerk I, 20 ■— Das Kunstwerk der attischen Tragödie und