Transfiguration — Traurigkeit
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Neuere Tragödie: Der undionysische Geist offenbart sich in den Schlüssender neueren Dramen I, 123 — Die tragische Erkenntnis als schönsterLuxus unserer Kultur VIII, ig2f. — Eintritt in das tragische Zeitaltervon Europa XIV, 346 — Das eigentlich tragische Problem unserermodernen Welt XIV, 346 — Das tragische Zeitalter für EuropaXVI, 448.
Persönliches: Die Geburt der Tragödie von einer anderen Seite aus be-trachtet X, ioif. — Darstellung der Geburt der Tragödie XI, 117 —Ah, wie ich der tragischen Gesichte und Worte satt bin! XII, 225 —„Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik“ XIV, 363!. —Zur Geburt der Tragödie XIV, 364 — Die Geburt der Tragödie glaubtan die Kunst XIV, 368 — Vor mir fehlt die tragische Weisheit XV, 65
— Die Kunst in der „Geburt der Tragödie“ XVI, 270h — Ich habedas Tragische erst entdeckt XVI, 377 — (s. a. Anhang).
Transfiguration: Raffaels Transfiguration jetzt unmöglich IV, 15.
Transzendental: Alle Art Transzendentalisten haben seit Kant ge-wonnenes Spiel VII, 475 — Die Transzendentalisten setzen eine Weltirgendwo an, welche ihren Wünschen entspricht XIV, 15 f.
Trauer-Spiele s. Tragödie.
Traum: Der Gegensatz von Apollinisch und Dionysisch ist der von Traumund Rausch I, 20 — Bei der Traumwirklichkeit haben wir noch einedurchschimmernde Empfindung des Scheins I, 2of. — Der Traum einenoch höhere Befriedigung der Urbegierde nach dem Schein hin alsdas Leben selbst I, 34h — Mit der ältesten Auffassung des Traumeshängt die Zerlegung in Seele und Leib zusammen II, 21 — Im Traummachen wir das Pensum früheren Menschentums noch einmal durch II,27 — Der Traum ist Suchen und Vorstellen der Ursachen für die durchdas Außergewöhnliche des Körpers erregten Empfindungen II, 27h —Wie jetzt noch der Mensch im Traum schließt, schloß die Menschheitim Wachen viele Jahrtausende hindurch II, 28 — Der Traum belehrtmitunter völlig unzweideutig III, 45 — Unsere Träume sind symbolischeBilderketten an Stelle einer Dichtersprache III, 301 — Unsere Träumehaben den Sinn, das Ausbleiben der „Nahrung“ während des Tages zukompensieren IV, 121 f. — Der Traum und die Verantwortlichkeit IV, 127
— Man träumt gar nicht oder interessant V, 197 —■ Was wir im Traumeerleben, gehört zuletzt so gut zum Gesamthaushalt unserer Seele, wieirgend etwas „wirklich“ Erlebtes VII, 124 — Das gesamte Traumlebender vielen Menschen die Vorbereitung des Genius IX, 145 — Die Kau-salität des Traumes ist ein Analogon zur Kausalität des Wachens IX,188 — Hemmungen im Traum, wenn man glaubt, fliegen zu könnenIX, 305 — Träumen als auswählende Fortsetzung der Augenbilder X,136 — Unsere Träume sind viel mehr unsere Erlebnisse, als man glaubtXIII, 279 — Unser ganzes Träumen ist die Auslegung von Gesamt-Gefühlen auf mögliche Ursachen XVI, 9 —■ Traum und Rausch ent-fesseln in uns künstlerische Gewalten XVI, 226.
Traurigkeit: Die Menschen der tiefen Traurigkeit verraten sich, wenn sieglücklich sind VII, 262! — Traurigkeit und Sinnenlust XI, 59.