Staat
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Furcht und Gehorsam zu erhalten III, 156 h — Der Staat irgendein Rudelblonder Raubtiere, eine Herrenrasse VII, 382 f. — DerStaatsbeamte alsDingan sich VIII, 138 — Der Staat das Mittel, mit dem der Gesellschafts-prozeß in Fluß zu bringen ist IX, 154 — Die Natur schmiedet sich dasgrausame Werkzeug des Staates, um zur Gesellschaft zu kommen IX,154! — Die ungeheure Notwendigkeit des Staates IX, 155 — Der Staateine Schutz- und Pflegeanstalt für einzelne, für den Genius IX, 156.
Gegen den Staat: Sowenig als möglich Staat! IV, 173h — Der neueGötze VI, 69 — Der Staat lügt in allen Zungen des Guten und BösenVI, 70 — Staat, wo der langsame Selbstmord aller - „das Leben“heißt VI, 71 — Der Staat ist ein Heuchelhund VI, 194! — Der Staat,der sein Ziel nicht erreichen kann, pflegt anzuschwellen IX, 260 — Aus-beutung durch den Staat, der sich brauchbare Beamte heranziehen willIX, 318 f. — Der Staat strebt nach möglichster Ausdehnung der BildungIX, 324 ■— Mit dem echten deutschen Geist befindet sich die Staats-tendenz in Fehde IX, 370 — Die geistige Aristokratie muß sich auchFreiheit vom Staat verschaffen IX, 424 — Die Staatskunst muß unter-halten und verführen X, 318 — Je besser der Staat eingerichtet ist, jematter die Menschheit X, 420 — Sowenig als möglich Staat! XI, 368!
— Irrtum: Wir stellen uns den Staat als Ganzes, Dauerndes, Wirkliches,als Ding vor XII, 26 — Wie kann der Staat Rache übernehmen! XIII,194 — Nur die gemeinen Naturen können im Staate das Werkzeug derVergeltung sehen XIII, 194 — Voraussetzung des bisherigen Staates:„der Mensch soll sich nicht entwickeln, - das Maß ist da“ XIII, 196
— Heute, wo der Staat einen unsinnig dicken Bauch hat XV, 197 —Der Staat oder die organisierte Unmoralität XVI, 174 — Die un-geheure Maschine von Staat überwältigt den einzelnen XVI, 174 —Theorie vom Staat als einer berechnenden Nützlichkeit XVI, 177 —Der „Staat“ eine Feigheit, weil der große Mensch fehlt XVI, 194.
Staat und Kultur: Die Ansicht, daß der Staat das höchste Ziel der Mensch-heit sei, ist Rückfall in die Dummheit I, 420 — Selbstsucht des Staateshinsichtlich der Förderung der Kultur I, 447 — Kultur und Staat sindAntagonisten VIII, 111 — Geheimlehre vom Zusammenhang zwischenStaat und Genius IX, 165 — Weib und Staat IX, iögf. — Das Staaten-prinzip die Eris kleiner göttlicher Kultussphären IX, 290 — Der Staatzeigt sich als Mystagoge der Kultur IX, 368 — Die uniformierte Staats-kultur IX, 369 — Geboten die Gründung eines Kulturstaates als einerArt von Refugium der Kultur X, 309.
Staat und Kunst: Die Kunst hat die Aufgabe, den Staat zu vernichtenIX, 72 — Zusammenhang zwischen Staat und Kunst IX, 159.
Staat und Philosophie: Der moderne Staat und die Erzeugung des philo-sophischen Genius I, 476ff. — Dem Staat ist nie an Wahrheit gelegen,sondern an der ihm nützlichen Wahrheit I, 487 — Staat und Philo-sophie 1 ,487!. — Die Entwicklung des Geistes vom Staate gefürchtet II, 351.
Staat und Christentum: Das ursprüngliche Christentum ist Abolition desStaates XV, 295 — Ein „christlicher Staat“ ist eine SchamlosigkeitXV, 298.