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Staatsmann — Stark
Aufgabe des Staates für die Zukunft: Wo der Staat aufhört, sind dieBrücken des Übermenschen VI, 7 2 — Staatslehre, Gesetze, Volksbildung
IX, 84 — Der Staat ist nur Mittel zur Erhaltung vieler Individuen: wiesollte er Zweck sein! X, 276 — Nicht die Existenz eines Staates umjeden Preis, sondern daß die höchsten Exemplare in ihm leben können,ist das Ziel des Gemeinwesens X, 3x0 — Der Sinn des Staates kannnicht der Staat, noch weniger die Gesellschaft sein: sondern der Einzelne
X, 483 — Unsere ewigen „Staaten“ sind etwas Unnatürliches XII, 114
— An der Spitze der Staaten soll der höhere Mensch stehen XIV, 66
— Rangdistanz der Staaten XVI, 180 — Der Staat und der Politikerhat eine mehr übermoralische Denkweise nötig XVI, 322 (s. a. Anhang).
Staatsmann: Künstler und Staatsmänner kombinieren aus einzelnen Zügendas ganze Bild eines Menschen II, 284!. — Ein Staatsmann ist fürrücksichtsloses Handeln am besten durch den Dienst für Fürsten gedeckt
II, 330 — Staatsmänner als anscheinende Wettermacher der Politik II,332 — Der Staatsmann als Steuermann der Leidenschaften II, 335 —Große Staatsmänner und ihre Werkzeuge II, 338 — Alles Politisieren,auch bei den größten Staatsmännern, ist Improvisieren auf gut Glück
III, 340 — Der Staatsmann muß seinen Unternehmungen ein gutesGewissen Vorhängen XI, 140 — Ein Staatsmann zerteilt die Menschenerstens in Werkzeuge, zweitens in Feinde XI, 140 — Allzu ängstlicheStaatsmänner mögen tun, was sie wollen, es bleibt immer ein Fleckenan ihnen XI, 294.
Stadt: Wesen des Städters: er hat kein Glück und gibt kein Glück II,264 — In den Städten gibt es zu viele der Brünstigen VI, 78 —Die großeStadt VI, 258 — Schläfrig und zufrieden wie die Sonne in den Gassen einerkleinen Stadt am Feiertage XI, 151 — Wenn sich die große Stadt aufsLand trägt, bringt sie Fäulnis XII, 346 — Die Kultur der Großstädte,der Zeitungen, des Fiebers und der „Zwecklosigkeit“ XVI, 193.Stände: Stände drücken Abkunfts- und Rassen-Differenzen aus VII, 444.Standpunkt: Man muß nicht nur Standpunkte, sondern auch Gedankenhaben IX, 3x1 — Rechte eigne nagelneue gebildete Standpunkte IX, 316 f.Stark, Stärke: Starke Geister reißen dumme Köpfe mit sich II, 374 — Andie Stärkeren IV, 335 — Die stärksten und bösesten Geister haben bisjetzt die Menschheit am meisten vorwärts gebracht V, 41 — Das Gift,an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stär-kung V, 57 — Dem Stärkeren diene das Schwächere VI, 167 — Esist die Sache der wenigsten, unabhängig zu sein: - es ist ein Vorrechtder Starken VII, 48! — Von der Stärke verlangen, daß sie sich nichtals Stärke äußere, ist widersinnig VH, 326h — Die Starken strebenebenso naturnotwendig auseinander, als die Schwachen zueinanderVH, 451 — Was mich nicht umbringt, macht mich stärker VIII, 62
— Die Schwachen werden immer wieder über die Starken Herrwerden VIII, 128 — Man muß es nötig haben, stark zu sein, sonstwird man’s nie VIII, 150 — Starker, freue dich der Kraft! X, 274 —Wir gehen leichter an unseren Stärken als an unseren Schwächen zu-grunde XI, 305 — Mitunter treibt unsere Stärke uns so weit, daß unsere